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Mais: Fester Trend in Westeuropa und am Schwarzmeer

20. Dezember 2019 um 13:06 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt zeigte in Westeuropa und am Schwarzmeer recht feste Preistendenz. Allerdings soll die Bevorratung der hiesigen Kraftfutterindustrie hoch sein, sodass auch die Nachfrage im alten Jahr vernachlässigbar bleibt. Der ukrainische Handel spekuliert auf Preiserhöhungen, weil im Export viel Ware abfloss.

Der US-amerikanische Maismarkt legte am Mittag um 0,50 Cent auf 387,50 Cent je Bushel in Chicago leicht zu. Für Unterstützung nach oben sorgte der wöchentliche Exportumsatz bei US-Mais von immerhin 1.709.400 mt, rund 96 % über der Vorwoche und beträchtlich über dem 4-Wochen-Durchschnitt. Käufer war vor allem Mexiko mit über 1,1 Mio. mt sowie auch Japan. Auch reagierte der US-Maismarkt auf die Ankündigung höherer Exportzölle in Argentinien fest. Argentiniens Regierung hatte den Exportzoll auf Mais erst kürzlich von 6,7 auf 12 % ange

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