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Weizen: Winterwetterprognosen für West- und Osteuropa

19. Dezember 2019 um 10:55 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt wird durch die Winterwetterprognosen in West- und Osteuropa sowie durch Anbaurückgänge in Frankreich und in der Ukraine beeinflusst. Argentiniens Regierung überrascht mit höherem Exportzoll, was den US-Weizenmarkt leicht stützte. Mit Blick auf die kommende Maisernte Brasiliens relativen sich vorerst größere Preisausbrüche nach oben.

Der US-Weizenmarkt verlor am Morgen um 3 Cent auf 547,75 Cent je Bushel in Chicago nach Gewinnmitnahmen der Anleger. Trotzdem reagierte der US-Weizenmarkt auf die Ankündigung höherer Exportzölle in Argentinien fest. Argentiniens Regierung hatte den Exportzoll auf Weizen erst kürzlich von 6,7 auf 12 % angehoben, zuletzt gab es Pläne für 15 % Exportzoll, was argentinischen Weizen verteuern dürfte. In den USA selbst unterstützten nur trockenere Wetterbedingungen in Kansas den Markt ein wenig. Dabei gingen die Fonds in Chicago mit netto 38.000 Kontrakten

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