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Mais: US-Exportverkäufe sollen bis Februar hoch bleiben

19. Dezember 2019 um 12:00 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt geriet durch wenig konkrete Details zum Phase 1-Abkommen ins Schwimmen. Jedoch kamen dem US-Handel höhere Zollankündigungen von Argentinien für Mais gerade recht, stärkt dies die Exportposition für US-Mais. Auch kaufte Mexiko erneut mehr US-Mais. Die Ukraine realisierte mit 10 Mio. mt Mais bis zum Jahresschluss bereits ein Drittel ihrer Exporte.

Der US-Maismarkt schloss in Chicago am Morgen mit 387 Cent je Bushel erneut um 2,50 Cent niedriger als am Vortag. Zunächst reagierte der US-Maismarkt auf die Ankündigung höherer Exportzölle in Argentinien fest. Argentiniens Regierung hatte den Exportzoll auf Mais erst kürzlich von 6,7 auf 12 % angehoben, zuletzt gab es Pläne für 15 % Exportzoll, was argentinischen Mais verteuern dürfte. Der wöchentliche Exportumsatz von US-Mais in der vergangenen Woche wird auf 1,2 bis 2 Mio. mt geschätzt, nachdem von Mexiko beträchtliche Mengen von 1,0

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