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Mais: Flaue Marktaussichten

10. Dezember 2019 um 13:58 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt dümpelt regelrecht dahin. Die USA dürften ihre Exportprognose im WASDE-Report deutlich vermindern, weil kaum US-Mais gegenüber billigerer Konkurrenz aus Brasilien und der Ukraine nachgefragt wird. In der EU und am Schwarzmeer gibt es derzeit wenig Gründe, warum Mais teurer werden sollte, von unvorhersehbaren Wettereinflüsse einmal abgesehen.

Am US-Maismarkt setzte sich die Kursschwäche fort, notierte US-Mais mit 365 Cent um gut 2,50 Cent niedriger als am Vortag. Die Exportkontrolle blieb mit 481.097 mt US-Mais unter den Erwartungen des Handels, dabei waren Hauptabnehmer von US-Mais Mexiko und Japan. Die gesamten Maisexporte der USA in der Saison beliefen sich auf nur 6,53 Mio. mt, im Vergleich zu 15,12 Mio. mt im Vorjahr. Der niedrige Exportstand zeigt die Misere beim US-Maisabsatz überdeutlich. Mit Fokus auf den heute Abend erscheinenden WASDE-Report erwartet der Handel US-Maisendbestände von 1,92 Mrd. Bushel, w

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