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Weizen: Schwarzmeerweizen treibt nach oben

28. November 2019 um 11:02 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. In den USA gab Weizen vor dem Thanksgiving-Wochenende noch einmal nach. In Westeuropa zog Weizen spürbar an. Den Antrieb hierfür lieferte der Weizenmarkt am Schwarzmeer, wo die Befürchtungen über Trockenheit wachsen und die gestiegene ukrainische Griwna den Weizen verteuert.

In den USA gab Weizen vor dem verlängerten Thanksgiving-Wochenende in Chicago noch einmal nach und notierte beim Fronttermin heute Morgen bei 526,25 Cent je Bushel, gut 4 Cent niedriger als am Vortag. Auch sanken die Kurse für HRW in Kansas-City und SRS in Minneapolis, wegen schwacher Nachfrage vor dem Erntedankfest. Der erste Wintersturm mit großen Schneemengen, der von der Westküste der USA in Richtung Great Lakes zog, schwächte sich ab. In Westeuropa konnte sich dagegen Weizen am Kassamarkt gestern deutlich befestigen. A-Weizen mit 13 % Protein zog um 4 Euro auf

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