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Mais: Branche wartet auf saisontypischen Preisrückgang

25. November 2019 um 12:34 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt tendierte generell etwas fester. Hintergrund sind weiterhin verspätete Maisernten in den USA und in Westeuropa, gestiegene Frachtprobleme in den USA und Hinweise auf Qualitätsverluste beim Mais. In Südamerika kommt die Maisaussaat jedoch zügig voran. Der Maisexport der Ukraine boomt weiter. Die hiesige Kraftfutterindustrie ist bis Jahresende versorgt.

Der Maismarkt startete leicht fester in die neue Woche. Dabei stützten ein guter Wochenexport von 788.022 mt, gut 10,2 % über der Vorwoche, den Markt. Auch gab es Hinweise darauf, dass die Qualität von US-Mais unter langer Nässe und zuletzt Frost stark gelitten hat, US-Mais im nördlichen Corn Belt aufgrund hoher Feuchten aufwendig nachgetrocknet werden muss. Das USDA kündigte an, wegen der verspäteten Ernte seine wöchentlichen Crop Reports auch über den üblichen Endtermin am 25. November hinaus zu veröffentlichen. Die anhaltenden Streik

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