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Mais: US-Zölle setzen Südamerika unter Druck

4. Dezember 2019 um 12:51 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt gab in den USA leicht nach, setzte aber in Westeuropa und auch am Schwarzmeer die etwas festere Tendenz fort. Die Trump-Regierung will die Regierungen in Argentinien und Brasilien über höhere Zölle auf Stahl und Aluminium dazu bringen, ihre „künstlichen“ Abwertungen der Währungen in Zukunft zu unterlassen. In Westeuropa und am Schwarzmeer tendiert Mais leicht fester.

In den USA gab Mais heute Morgen um 3 Cent auf 371,50 Cent je Bushel ab, erholte sich bis Mittag leicht. Die befürchtete Schneefront, die von der Ostküste nach Midwest ziehen sollte, scheint geringere Auswirkungen zu haben, dabei standen noch 11 % der US-Maisernte auf dem Feld. Neue Exportausschreibungen für Mais wurden heute nicht bekannt. Zuvor hatte die Regierung Südkoreas signalisiert, gut 1 Mio. mt Mais zu importieren, nachdem sich die Befürchtungen über einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) dort gelegt hatten. Im Fokus stand mehr die Entwick

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