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Weizen: Weiterer Preisschub nach Weihnachten

30. Dezember 2019 um 13:03 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte holten nach Weihnachten deutlich auf. Hintergrund für den Preisanstieg in den USA sind Spekulationen über höhere Weizenkäufe Chinas in 2020. Die wöchentlichen US-Exportverkäufe bei Weizen lagen im oberen Erwartungshorizont des Handels. In Russland gehen die Inlandspreise leicht zurück. In Westeuropa sorgt der Futtermittelsektor für höhere Nachfrage und Preisanstieg, auch schwächere Weizenprognosen stützten den Markt.

Der US-amerikanische Weizenmarkt stieg in Chicago am Mittag mit 562 Cent je Bushel um gut 7 Cent gegenüber Freitag. EU-Weizen legte beim Fronttermin in Paris um 1,75 EUR/mt auf 189,00 EUR/mt zu. Hintergrund für den Preisanstieg in den USA sind Spekulationen darüber, dass China in 2020 gut 3 bis 4 Mio. mt US-Weizen importieren könnte. Die wöchentlichen Exportverkäufe lagen mit 755.987 mt am oberen Ende der Erwartungen. In Russland halten immer noch knappe Weizenlagerbestände im Süden des Landes den Preis am Schwarzmeer vergleichsweise hoch. Aber l

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