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Mais: Griwna verteuert ukrainischen Mais

9. Dezember 2019 um 14:33 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt neigte in den USA zur Schwäche, tendierte in der EU allerdings fester, weil die Maisernte in Frankreich einfach kein Ende fand. Der WASDE-Report soll am Dienstag wenig Änderung bringen. Kanadas Maisernte wurde leicht heruntergesetzt. Die Maispreise am Schwarzmeer zogen wegen des Kursanstiegs bei der Griwna leicht an.

In den USA gab Mais in Chicago erneut nach. Dabei notierte der Fronttermin um 366,75 Cent je Bushel, gut 3 Cent niedriger als letzte Woche Freitag. Abgesehen von einem Export von 245.872 mt US-Mais nach Mexiko blieb die Exportlage schwach, hieß es beim Handel. Mit Blick auf den kommenden WASDE-Report am 10. Dezember lagen die Handelserwartungen bei den US-Maisendvorräten bei 1,919 Mrd. Bushel, nahezu unverändert zur WASDE-Prognose im November von 1,91 Mrd. Bushel. Insgesamt rechnet der Handel höchstens mit leichten Anpassungen der südamerikanischen Maisernten. Kana

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