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Weizen: Kursrallye zum Jahresende

18. Dezember 2019 um 11:19 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt wird durch niedrigere Anbauprognosen in den USA, der Ukraine und in Westeuropa befeuert. Noch höhere Zölle in Argentinien könnten den Export spürbar bremsen. China befürchtet schlechtere Erträge wegen Gelbrostausbreitung. In Westeuropa läuft der Weizenexport auf vollen Touren. Die Frage ist, setzt sich die Entwicklung auch 2020 so fort?

Der Weizenmarkt setzte am Morgen den festeren Trend durch rückläufige Prognosen zu den kommenden Weizenernten in den USA, in der Ukraine und in Frankreich und damit auch in der EU fort. In den USA hatten zwar Gewinnmitnahmen den Jahreshöchstkurs für SRW-Weizen in Chicago wieder leicht auf 552 Cent je Bushel vermindert, aber die Tendenz blieb fest. Denn IEG-Vantage schätzte den Anbau zur US-Weizenernte 2020 auf nur 44,3 Mio. Acres gegenüber 45,2 Mio. Acre im Vorjahr. In der Ukraine ging die Weizenfläche 2020 auf 5,93 Mio. Hektar im Vergleich zu 6,64 Mio. He

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