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Weizen: Trend vorerst schwächer

12. Dezember 2019 um 11:18 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt setzte seinen tendenziell rückläufigen Kurs nach unten fort. In den USA und Frankreich gaben die Weizenpreise nach. Nur am Schwarzmeer setzte sich etwas festerer Trend fort, bedingt durch die stark gestiegen ukrainische Griwna, wodurch die Verkaufsbereitschaft auf Erzeugerebene zurückging.

Die Weizenmärkte tendierten in den USA und in Westeuropa schwächer, nur am Schwarzmeer legten die Kurse leicht zu, nachdem Russland eine Weizenausschreibung Syriens über 200.000 mt Weizen erfüllte. Dabei sanken in den USA selbst die Preise für SRW-Weizen in Chicago und HRW-Weizen in Kansas City. Die Schätzungen für den Wochenexport lagen bei 200.000 bis 400.000 mt US-Weizen. Taiwan gab den Import von 104.600 mt US-Weizen bekannt. US-Weizen ist trotz Preisrückgang auf 210 US-Dollar fob US-Golf wenig wettbewerbsfähig, allerdings stieg russischer We

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