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Weizen: Getrieben durch Handelsabkommen mit China

13. Dezember 2019 um 12:35 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt wurde durch den in greifbare Nähe gerückten Abschluss des Phase 1-Deals mit Peking getrieben. Auch Tunesien gab eine Ausschreibung für Weizen bekannt. Weil Frankreichs Weizenaussaat regenbedingt zurückfiel, rechnet Tallage kommende Saison mit kleinerer EU-Weizenernte. Der gestiegene Eurokurs senkt Importpreise für ukrainischen und russischen Weizen.

Der Weizenmarkt wurde heute getrieben durch positivere Aussichten beim Handelsabkommen mit China, nachdem der Abschluss des Phase 1-Deals mit Peking in greifbare Nähe gerückt ist, hieß es vom Handel. US-Wirtschaftsberater in Washington gaben bekannt, dass beide Seiten sich auf eine Phase-1-Vereinbarung geeinigt hätten, dem US-Präsident Donald Trump noch zustimmen müsste. Die USA boten dabei eine Halbierung der Strafzölle auf chinesische Güter im Wert von 360 Mrd. US-Dollar an, auch sollen angeblich die neugeplanten Strafzölle für 156 Mrd- U

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