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Mais: Ukraine wird durch Brasilien eingebremst

2. Dezember 2019 um 13:28 , Der AUDITOR
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PARIS. Auch der Maismarkt startete fester in die neue Woche, wenn auch abgeschwächter als für Weizen. In den USA legte Mais wegen besserer Exportentwicklung und Schneewetter in Corn Belt zu. In Frankreich konnte die schleppende Maisernte den Markt kaum stabilisieren, weil Brüssel die EU-Maisernte leicht nach oben revidierte. Das am 5. Dezember drohende Verkehrschaos in Frankreich wegen landesweit geplanter Streiks im Transportwesen könnte zu Marktstörungen führen

In den USA soll diese Woche ein zweite Schneefront von der Atlantikküste gegen Mittleren Westen ziehen und die restliche US-Maisernte von etwa 10 % im nördlichen Corn Belt beeinträchtigen oder unmöglich machen. Der US-Maisexport in Höhe von 806.800 mt, immerhin 2 % über der Vorwoche und 34 % über dem vierwöchigen Durchschnitt, unterstützte den Kursverlauf in Chicago nach Thanksgiving in den USA. Dabei notierte Mais in Chicago beim Fronttermin mit 372 Cent je Bushel, gut 9,50 Cent höher als vor dem Wochenende. Auch der leicht festere US-Ethan

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