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Mais: Chinas Bestände steigen um 5 Mio. mt

11. Dezember 2019 um 12:36 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt setzte den Abwärtstrend leicht fort, nachdem der WASDE-Report um knapp 5 Mio. mt höhere Maisendbestände auswies, auch das USDA die Prognose für den US-Maisexport nicht senkte, obwohl diese stark zurückfielen. Das neue Handelsabkommen USMCA mit Mexiko und Kanada, worüber im US-Kongress noch debattiert wird, stützte den Markt etwas. In Westeuropa neigt Mais zur Schwäche, nachdem der Preis auch in Brake weiter zurückfiel.

Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa leicht nach, am Schwarzmeer konnte sich der Preis knapp halten. In den USA stand der Maismarkt zunächst unter dem Einfluss der Einigung zwischen US-Präsident Donald Trump und den Demokraten über das neue Handelsabkommen USMCA (United States Mexico Canada Agreement), dass als Nachfolgevereinbarung für den nordamerikanischen Wirtschaftspakt NAFTA folgen soll. Das Abkommen betrifft fast 500 Mio. Menschen und deckt Wirtschaftsleistung von rund 20,8 Billionen Euro ab. Mexiko ist der wichtigste Abnehmer für US-Mais und US-Sch

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