Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Ukraine in der Währungs-Bredouille

28. November 2019 um 11:51 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. In den USA ging der Handel vor dem verlängerten Thanksgiving-Wochenende stark zurück, was auch die Maiskurse in Chicago nach unten zog. Brasilien erwartet rekordhohe Maisexporte in die EU, Mexiko und auch China. In der Ukraine belastet die gestiegene Griwna den Export.

In den USA gab Mais vor dem verlängerten Thanksgiving-Wochenende in Chicago noch einmal nach und notierte beim Fronttermin heute Morgen bei 362,50 Cent je Bushel, gut 5 Cent niedriger als am Vortag. Auch die Industriepreise bei Kraftfutterherstellern gaben nach. Einzig die um 26.000 Barrel auf 1,059 Mio. Barrel je Tag gestiegene Ethanolproduktion und zugleich um 200.000 Barrel auf 20,3 Mio. Barrel gefallenen Ethanolvorräte in den USA, gaben etwas Auftrieb. Der erste Wintersturm mit großen Schneemengen, der von der Westküste der USA in Richtung Great Lakes zog, schw&auml

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Bio-Rohstoffe
05.08.2026
VANCOUVER. In Südamerika herrschen derzeit regnerische Wetterbedingungen. Die Preise entsprechen nicht ganz den Erwartungen.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesische Buchweizenmarkt lebt derzeit vom Abverkauf der alterntigen Bestände. Die Preise haben leicht angezogen. EU-Länder haben im Juli 2026 deutlich weniger Buchweizen importiert als im Vorjahresmonat.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesisch Hirsemarkt zeigt sich aktuell stabil. EU-Länder haben im Juli 2026 77% weniger Hirse importiert als letztes Jahr um diese Zeit.
Bio-Rohstoffe
16.07.2026
ASUNCIÓN. Verzögerungen bei der Ernte bergen Risiken für die Qualität der diesjährigen Ernte. Dramatische Frostereignisse wie im Vorjahr sollen aber ausbleiben. Erzeuger haben Rekordflächen besät.