Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Weizen: Iran kauft 1 Mio. mt Weizen

20. Dezember 2019 um 11:50 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Der europäische Weizenmarkt tendierte im frühen Handelsverlauf etwas fester, nachdem bekannt wurde, dass der Iran 1 Mio. mt Weizen aus Russland und offenbar zu Anteilen aus Deutschland gekauft hat. Laut statistischem Bundesamt haben die deutschen Landwirte ihre Weizenanbaufläche in diesem Jahr um 7,1% eingeschränkt. Die EU-Kommission setzte ihre Schätzung für die diesjährige EU-Weizenernte leicht hoch.

Der US-amerikanische Weizenmarkt ruderte in Chicago wegen Gewinnmitnahmen etwas zurück und fiel am Vormittag auf 543,50 Cent je Bushel, gut 4 Cent niedriger als am Vortag. Gewinnmitnahmen vor dem Weihnachtsfest waren der Hauptgrund. Denn der wöchentliche Exportumsatz lag für US-Weizen mit 868.600 mt auf einem Jahreshoch und 95 % über dem 4-Wochen-Durchschnitt. Käufer waren Süd-Asien und Mexiko. Taiwan kaufte gestern 104.600 mt Futterweizen aus den USA. Der US-Weizenmarkt reagierte weiterhin auf die Ankündigung höherer Exportzölle in Argentinien f

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.