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Zucker
09.01.2020

Zucker: Einfuhr aus Polen um 37% gestiegen

WARSCHAU/PRAG. Zu Beginn der neuen Kampagne verzeichneten Zuckerimporte nach Deutschland ein merkliches Minus gegenüber dem Vorjahr.
Gewürze
09.01.2020

Gewürze aktuell: Politische Spannungen sorgen für Unsicherheiten

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Öle
09.01.2020

Raps: Beim Bullenmarkt noch kein Ende in Sicht

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt setzte den Aufwärtstrend weiter fort. In Kanada stützte ein niedriger Loonie, in Westeuropa knappe Lagerbestände und am Schwarzmeer zu trockene Böden den Markt. Auch der US-Sojamarkt zog Raps leicht mit nach oben. Die Palmölproduktion könnte wegen Trockenheit in Südostasien etwas zurückgehen. Indien verweigert erneut malaysisches Palmöl.
Öle
09.01.2020

Sojabohnen: Brasilien zieht beim Chinaexport den Kürzeren

CHICAGO. Der US-Sojamarkt legte in Chicago weiter zu. Der Abschluss des Phase-1-Deals mit China rückt in greifbare Nähe. Die Spannungen im Nahen Osten legten sich wieder und damit auch Befürchtungen des US-Handels, dorthin den Marktzugang zu verlieren. Die Kehrseite der Medaille ist, dass Brasilien Exportanteile nach China verlieren wird.
Getreide
09.01.2020

Mais: Preisanstieg in Norddeutschland

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer fester. In den USA erwarten die Analysten eine Senkung der US-Maisernte. Auch die Spannungen zwischen den USA und dem Iran nahmen im Nahen Osten ab, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärte, dass er auf einen Vergeltungsschlag gegen den Iran verzichten werde. Kontrovers wird die Entwicklung der brasilianischen Maisernte diskutiert.
Getreide
09.01.2020

Buchweizen: Preistrend soll anhalten

WARSCHAU. Wie Marktteilnehmer berichten, veranlasst die hohe Nachfrage nach pflanzlichen Proteinquellen viele osteuropäische Bauern dazu, vermehrt Hülsenfrüchte anzubauen. Oft zu Lasten anderer Agrarrohstoffe wie Buchweizen.
Getreide
09.01.2020

Weizen: Norddeutscher Weizenmarkt zieht weiter an

FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten in den USA und Westeuropa weiter zu. Dabei rechnet der Handel mit leicht sinkenden Weizenendbeständen in den USA und niedrigerer US-Weizenanbaufläche 2019/20. Der ägyptischen Tender über 300.000 mt Weizen ging an Frankreich vorbei und wurde von Russland, der Ukraine und Rumänien zugeschlagen. In Norddeutschland zogen die Weizenpreise weiter an.
Ölsaaten
09.01.2020

Ölsaaten aktuell: Gemischte Märkte

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Getreide
08.01.2020

Hirse: Gute Ernte lässt Einfuhr steigen

KIEW. Deutschland importierte gegenüber dem Vorjahr deutlich mehr Hirse aus der Ukraine. Dennoch ging das Einfuhrvolumen insgesamt zurück.
Ölsaaten
08.01.2020

Sonnenblumenkerne: Kein Ende in Sicht

SOFIA. Berichten zufolge kehren die bulgarischen Sonnenblumenkernhändler nur langsam aus den Feiertagen zurück. Sie lassen die Preise für sich arbeiten.
Öle
08.01.2020

Raps: Dürreszenarien am Schwarzmeer und Südostasien

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt setzte den Aufwärtstrend fort. In Kanada stützte ein niedriger Loonie, in Westeuropa knappe Lagerbestände und am Schwarzmeer zu trockene Böden den Markt. Die Palmölproduktion könnte wegen Trockenheit in Malaysia und Indonesien im Januar weiter zurückgehen.
Öle
08.01.2020

Sojabohnen: Markt gerät durch Südamerikas Ernten ins Schlingern

CHICAGO. Der US-Sojamarkt konnte sich nur leicht befestigen. Die Handelseinschätzungen zum kommenden WASDE-Report waren leicht bullish. Die Unruhen im Nahen Osten blieben noch vergleichsweise überschaubar, wenn auch der Iran zwei irakische Militärstützpunkte mit Raketen angegriffen hatte. Südamerikas Sojaernten sorgen für Druck am Markt. Sojaschrot gab nach.
Nüsse
08.01.2020

Mandeln: Hochprofitables Jahr

MADRID/SACRAMENTO. Die Marktteilnehmer in Spanien sind mit der Entwicklung des vergangenen Jahres sehr zufrieden. Die Preise für US-Mandelpräparate variieren deutlich. California Almonds wird den Positionsbericht für Dezember am 10. Januar veröffentlichen.
Getreide
08.01.2020

Mais: Argentinien nimmt Preisforderungen zurück

PARIS. Der US-Maismarkt gab weiter nach, auch Argentiniens Preisforderungen legten den Rückwärtsgang ein. In der EU und am Schwarzmeer zogen die Preise jedoch leicht an. Hintergrund sind die gestiegene Griwna, zunehmende Trockenheit in Südosteuropa und eingeschränkter Handel im Schwarzmeerraum wegen der orthodoxen Weihnachtsfeiertage.
Getreide
08.01.2020

Weizen: Wetterkapriolen am Schwarzmeer

FRANKFURT. Die Weizenmärkte konnten in den USA und in Westeuropa leicht zulegen, gaben am Schwarzmeer leicht nach. Ägypten hat eine Weizenausschreibung bekannt gegeben, die von Argentinien und dem Schwarzmeer bedient werden könnte. Die zunehmende Trockenheit in Südosteuropa lässt vorerst höhere Preisforderungen erwarten. Dem stehen gute Ernteaussichten in Nordwesteuropa entgegen.
Ölsaaten
07.01.2020

Blaumohn: Vielversprechender Jahresstart

CHRUDIM/ANKARA. Die tschechischen Blaumohnhändler sind aus den Feiertagen zurückgekehrt und beginnen das neue Jahr direkt mit einer Preisanpassung.
Trockenfrüchte
07.01.2020

Getrocknete Feigen: Leichte Preiskorrektur

AYDIN. Dem türkischen Trockenfeigenmarkt sollten ein paar ruhige Monate bevorstehen. Das bisherige Exportvolumen kann sich durchaus sehen lassen.
Öle
07.01.2020

Raps: Bäume wachsen nicht in den Himmel

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt tendierte an den Terminbörsen konträr, mit leichten Abschlägen in Winnipeg und Zuschlägen in Paris. In Kanada treiben weiterhin hohe Canola-Margin die Verarbeitung auf Höchsttempo an. In Westeuropa fehlt die Rohware, was die Rapspreise nach oben treibt. Mangende Verarbeitungsmargen bremsen jedoch höhere Preisforderungen.
Öle
07.01.2020

Sojabohnen: Brasiliens Sojaernte profitiert von reichlichem Regen

CHICAGO. Der US-Sojamarkt zeigte nach Kursverlusten wieder leichten Aufwärtstrend. Die Zusage der chinesischen Handelsdelegationen, trotz des US-Luftschlages gegen den iranischen General Qassem Suleimani nächste Woche zur Unterzeichnung des Phase-1-Deals in die USA zu reisen, beruhigte die Gemüter. Unterdessen wächst das Sojaangebot Brasiliens, der Handel schließt eine Rekordernte von 125 Mio. mt keineswegs mehr aus. Auch bestehen höhere Anbauerwartungen zur kommenden US-Sojabohnenernte.
Trockenfrüchte
07.01.2020

Getrocknete Aprikosen: Gutes Wetter schlecht für die Ernte?

MALATYA. Die winterlichen Temperaturen lassen auch in der Türkei auf sich warten. Marktteilnehmer fürchten nun, dass die fehlende Winterpause die Bäume verfrüht in die Blütephase schicken könnte.
Getreide
07.01.2020

Mais: US-Exporteure befürchten Exportnachteile in Nahen Osten

PARIS. Der US-Maismarkt setzte den Abwärtstrend fort. US-Exporteure befürchten nach dem Luftanschlag in Bagdad Exportnachteile in den Nahen Osten. Mit Fokus auf die neuen Ernten in Südamerika erwartet der Handel spätestens ab März mit Preisrücknahmen am Maismarkt. Wegen gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa in der Futterration wettbewerbsfähiger. Aufgrund der orthodoxen Weihnachten verkürzt sich die Handelswoche am Schwarzmeer.
Trockenfrüchte
07.01.2020

Sultaninen: Hohe Erwartungen

MANISA. Die TMO hat ihre Einkäufe im Dezember eingestellt und die Marktteilnehmer spekulieren auf die zweite Saisonhälfte. Im März und April wird sich das Wetter als entscheidend für die neue Ernte erweisen.
Ölsaaten
07.01.2020

Senfsaat: Erneute Erntekorrektur

OTTAWA/NUR-SULTAN. Agriculture and Agri-Food Canada korrigierte das Ergebnis der kanadische Senfsaatproduktion in ihrem aktuellen Bericht erneut nach unten.
Zucker
07.01.2020

Zucker: Russland übertrifft eigenen Rekord

MOSKAU. Russland hat im Jahr 2019 mehr als 7 Mio. mt Zucker produziert. Dies hat zu einem sprunghaften Anstieg der Exporte geführt. Die Exporteure erzielen hohe Gewinne.
Getreide
07.01.2020

Weizen: Am Schwarzmeer rudert Weizen zurück

FRANKFURT. Die Weizenmärkte setzten in Chicago und Paris den Abwärtstrend fort, auch am Schwarzmeer ging der Weizenpreis zurück. US-Exporteure befürchten nach dem Luftanschlag in Bagdad Exportnachteile in den Nahen Osten. Argentinien exportiert mit Hochdruck Weizen, nachdem die Regierung weitere Steuererhöhungen in Erwägung zog. In Norddeutschland sorgt die Exportabwicklung in den Iran und nach Ostafrika für erneut festere Weizenkurse, während Mühlen und Backindustrie Bedarfsdeckungen wegen gestiegener Preise zurückhalten.
Nüsse
07.01.2020

Pekannüsse: US-Bestände schrumpfen trotz Rekordimporten

ATLANTA. Laut dem aktuellen Bericht des USDA lagen die Pekannussbestände Ende vergangenen Jahres deutlich hinter dem Vorjahr. Ender November 2019…
Ölsaaten
06.01.2020

Ölsaaten aktuell: Die Gerüchteküche brodelt

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Nüsse
06.01.2020

Haselnüsse: Verkäufer haben konkrete Ziele

ORDU. Dank Rekordexporten und guter Inlandsnachfrage befinden sich die Verkäufer in der komfortablen Situation, ihre Verkaufspreise vorgeben zu können. Ziel ein Preisniveau von 20 TRY/kg.
Trockenfrüchte
06.01.2020

Getrocknete Feigen: Hohe Zollgebühren führen zu Exportrückgängen

ESTHABAN. Aufgrund massiver Zollerhöhungen sind die iranischen Feigenexporte um mehr als die Hälfte gesunken. Das spürt vor allem die Provinz Fars, die für 95% der Feigenproduktion verantwortlich ist.
Nüsse
06.01.2020

Cashews: Starke Preisabweichungen

HANOI/NEU-DELHI. Die Experten von Samsons Traders schauen in ihrem aktuellen Marktbericht auf das Jahr 2019 zurück, welches einige unerwartete Entwicklungen bereithielt.
Öle
06.01.2020

Raps: Malaysias Palmölproduktion leicht niedriger

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt gab nach Gewinnmitnahmen in Winnipeg und Paris wieder nach. Die internationalen Spannungen im Nahen Osten nach gezieltem US-Luftschlag gegen den iranischen General Qassem Suleimani sorgten wegen angekündigter Vergeltungsmaßnahmen für Unsicherheit an den Märkten. Die malaysische Palmölproduktion 2019 soll geringer ausfallen als erwartet. Dies stützte zumindest den westeuropäischen Rapsmarkt.
Öle
06.01.2020

Sojabohnen: Gewinnmitnahmen nach US-Luftschlag in Bagdad

CHICAGO. Am US-Sojamarkt machten die Anleger in Chicago ordentlich Kasse. Der US-Luftschlag gegen den iranischen General letzte Woche bot einen willkommenen Anlass für eine Serie von Gewinnmitnahmen, hieß es beim Handel. US-Analysten rechnen damit, dass sich die Märkte auf den Phase-1-Deal konzentrieren. Unterdessen wächst das Überangebot bei Soja in Brasilien.
Trockenfrüchte
06.01.2020

Rosinen: Deutliche Preisschwankungen

TEHERAN. Grüne Rosinen sind eine der teuersten Sorten, die aus dem Iran exportiert werden. Die Preise liegen bis zu 25% höher als bei anderen beliebten Sorten. Der Markt hat in den letzten Wochen deutliche Kursschwankungen erlebt.
Trockenfrüchte
06.01.2020

Datteln: Schwierigkeiten bei Verkauf und Export

TEHERAN. Obwohl die Produktion im Iran in diesem Jahr stark angestiegen ist, werden die Exportbedingungen erheblich erschwert. Die Produzenten haben Schwierigkeiten, ihre Produkte im Ausland zu verkaufen. Das Problem ist, dass staatliche Eingriffe dem Markt geschadet haben.
Getreide
06.01.2020

Mais: Ukrainischer Mais verliert seinen Reiz

PARIS. Der US-Maismarkt entwickelte sich wegen niedriger Exporte schwach. Auch der geplante Abschluss zum Phase-1-Deals mit China unterstützte den Markt wenig. In Westeuropa und am Schwarzmeer legte Mais dagegen seit Weihnachten um gut 2 bis 3 EUR/mt zu. Wegen gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa in der Futterration deutlich wettbewerbsfähiger. Aufgrund der orthodoxen Weihnachten verkürzt sich die Handelswoche am Schwarzmeer.
Getreide
06.01.2020

Weizen: Preise übers Ziel hinausgeschossen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in Chicago und Paris nach, einzig der Handel am Schwarzmeer hob seine Preisforderungen an. Aufgrund des US-Militärschlags letzte Woche gegen den Chef der iranischen Elite-Quds Force sind die Spannungen zwischen USA und dem Iran gewachsen, was Aktien- und Rohstoffmärkte mit Ausnahme von Rohöl unter Druck brachte. Der Mühlen- und Backindustrie ist das gestiegene Preisniveau bei Weizen zu hoch, was Kaufzurückhaltung bedeutet.
Ölsaaten
06.01.2020

Sesam: Neue Ernte aus Afrika

NEU-DELHI/KHARTUM. In afrikanischen Anbauländern wie Nigeria und dem Sudan ist die neue Sesamernte inzwischen verfügbar. Die Preise…
Öle
03.01.2020

Raps: Luftangriff im Irak treibt Rohölpreis

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt setzte den Aufwärtstrend fort. Ein US-Luftangriff im Irak sorgte für Spannungen zwischen den USA und dem Iran und trieb den Rohölpreis nach oben, was auch Rapsöl mit nach oben zog. Eine angekündigte Senkung der Palmölsteuer in Indien und wieder zugenommene Palmölnachfrage Indiens und Chinas unterstützten den Markt zusätzlich nach oben.
Öle
03.01.2020

Sojabohnen: China lockert Zollbestimmungen für Soja

CHICAGO. Der US-Sojamarkt gab nach Kursgewinnen wieder spürbar ab. China hat die Zollbestimmungen für die Einfuhr von Sojabohnen an einigen Kontrollpunkten an der Nordgrenze des Landes gelockert, was Importe vom Schwarzmeer erleichtern dürfte. Ein US-Luftangriff im Irak sorgt für Spannungen zwischen den USA und dem Iran und trieb den Rohölpreis nach oben. In Polen sind über den Jahreswechsel acht neue Schweinepestfälle bestätigt worden.
Getreide
03.01.2020

Mais: Brasiliens Exporte legten im Dezember kräftig zu

PARIS. Der US-Maismarkt tendierte nach Kursgewinnen wieder schwächer. In Westeuropa konnte sich Mais am französischen Kassamarkt leicht befestigen, in Deutschland und in den Niederlanden blieb der Maispreis stehen. Angesichts gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa in der Futterration jedoch wettbewerbsfähiger. In Polen sind über den Jahreswechsel acht neue Schweinepestfälle bestätigt worden.
Getreide
03.01.2020

Weizen: Der Markt rudert wieder leicht zurück

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten in Chicago und Paris wieder etwas schwächer. In den USA zogen schwache Exporterwartungen den Weizen nach unten. Die Türkei gab eine internationale Weizenausschreibung über 650.000 mt bekannt. In Polen sind über den Jahreswechsel acht neue Schweinepestfälle bestätigt worden.
Ölsaaten
03.01.2020

Sesam: Mangel an Qualitätsware

NEU-DELHI. Alle Augen in Indien sind derzeit auf Afrika gerichtet. Da der Handel erst langsam einsetzt, wird sich die nächste Woche als entscheidend erweisen. Die Händler berichten außerdem, dass bis zu 80% der Ernte bereits auf dem Markt angekommen sind.
Nüsse
03.01.2020

Pistazien: Optimale Produktionsbedingungen

TEHERAN. Die Bedingungen für die Produktion waren in dieser Saison im Iran ideal. Die offiziellen Schätzungen der Pistazienproduktion liegen bei 300.000 mt. In der Provinz Razavi-Chorasan hat sich die Produktion von getrockneten Pistazien sogar auf 82.000 mt verdoppelt.
Gewürze
03.01.2020

Gewürze aktuell: Chilipreise steigen deutlich

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Öle
02.01.2020

Raps: Markt startet auf hohem Niveau ins Neue Jahr 2020

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt ging mit festen Vorgaben ins Neue Jahr 2020. Bei US-Sojabohnen treibt die beabsichtigte Unterzeichnung des Phase-1-Deals am 15. Januar 2020 die Exporthoffnungen des Handels. Der Palmölexport Malaysias blieb für Dezember jedoch unter den Erwartungen.
Öle
02.01.2020

Sojabohnen: Phase-1-Deal soll am 15. Januar unterzeichnet werden

CHICAGO. Der US-Sojamarkt zeigte deutliche Aufwärtstendenz, weil der Phase-1-Deals am 15. Januar 2020 in Washington unterzeichnet werden soll. Dabei erwartet der US-Handel einen kräftigen Anstieg der US-Schweinefleischexporte nach China. Auch vom Palmöl kam kräftige Unterstützung. Mit Sorge beobachtet der Handel einen Ausbruch von Vogelgrippe in Ostpolen.
Ölsaaten
02.01.2020

Ölsaaten aktuell: Handel teilweise wieder aufgenommen

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Ölsaaten
02.01.2020

Blaumohn: Deutlicher Preisanstieg in der Türkei

ANKARA/CHRUDIM. Obwohl der Handel in der Türkei und Tschechien noch sehr verhalten ist, berichten die Marktteilnehmer in der Türkei von drastischen Preisänderungen.