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Mais: Preisanstieg in Norddeutschland

9. Januar 2020 um 12:10 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer fester. In den USA erwarten die Analysten eine Senkung der US-Maisernte. Auch die Spannungen zwischen den USA und dem Iran nahmen im Nahen Osten ab, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärte, dass er auf einen Vergeltungsschlag gegen den Iran verzichten werde. Kontrovers wird die Entwicklung der brasilianischen Maisernte diskutiert.

Die Terminkurse für Mais legten in Chicago wieder, in Paris weiter zu. Die Vorgaben aus den USA waren fester, rechnetet der US-Handel mit leicht fallenden US-Maisendbeständen im kommenden WASDE-Report am 10. Januar und erwarten die Analysten eine Senkung der US-Maisernte, weil die US-Maisernte in Spätdruschgebieten teils mit Verlusten geerntet wurde. Das USDA gab einen Exportverkauf von 207.000 mt US-Mais an unbekannte Destination bekannt. Schwächer waren die Vorgaben bei Rohöl und Ethanol. Der Rohölpreis gab wieder nach, nachdem US-Präsident Donald Trump

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