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Sojabohnen: Markt gerät durch Südamerikas Ernten ins Schlingern

8. Januar 2020 um 13:08 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt konnte sich nur leicht befestigen. Die Handelseinschätzungen zum kommenden WASDE-Report waren leicht bullish. Die Unruhen im Nahen Osten blieben noch vergleichsweise überschaubar, wenn auch der Iran zwei irakische Militärstützpunkte mit Raketen angegriffen hatte. Südamerikas Sojaernten sorgen für Druck am Markt. Sojaschrot gab nach.

Der US-amerikanische Sojamarkt legte am Mittag schwach zu. Dabei notierte der Fronttermin mit 935,00 Cent je Bushel um 0,50 Cent höher als gestern. Mit Blick auf den WASDE-Report am 10. Januar lag laut Bloomberg-Umfrage die Handelseinschätzung zu den US-Sojabohnenendbeständen mit 431 Mio. Bushel um 44 Mio. Bushel unter der letzten Schätzung. Die Handelserwartungen gehen bei der US-Sojabohnenernte von einem Durchschnittsertrag von 46,5 Bushel je Acre aus, gut 0,4 Bushel niedriger als im letzten WASDE-Report. Die Produktionsschätzung liegt bei 3,153 Mrd. Bushel gegen&

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