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Mais: Argentinien nimmt Preisforderungen zurück

8. Januar 2020 um 12:33 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt gab weiter nach, auch Argentiniens Preisforderungen legten den Rückwärtsgang ein. In der EU und am Schwarzmeer zogen die Preise jedoch leicht an. Hintergrund sind die gestiegene Griwna, zunehmende Trockenheit in Südosteuropa und eingeschränkter Handel im Schwarzmeerraum wegen der orthodoxen Weihnachtsfeiertage.

Der US-amerikanische Maismarkt gab am Vormittag auf 383,75 Cent je Bushel in Chicago leicht nach, gut 0,75 Cent niedriger als gestern. Mit Blick auf den WASDE-Report am 10. Januar lag laut Bloomberg-Umfrage die Handelseinschätzung zu den US-Maisendbeständen mit 1.776 Mio. Bushel um 134 Mio. Bushel unter der letzten Schätzung. Auch rechnet der Handel damit, dass die globalen Maisendbestände um 3,8 Mio. mt auf 296,8 Mio. mt sinken werden. China wird seine jährlichen Niedrigzoll-Importquoten für Mais, Weizen und Reis nicht erhöhen, um den Importverpflich

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