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Weizen: Norddeutscher Weizenmarkt zieht weiter an

9. Januar 2020 um 11:13 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten in den USA und Westeuropa weiter zu. Dabei rechnet der Handel mit leicht sinkenden Weizenendbeständen in den USA und niedrigerer US-Weizenanbaufläche 2019/20. Der ägyptischen Tender über 300.000 mt Weizen ging an Frankreich vorbei und wurde von Russland, der Ukraine und Rumänien zugeschlagen. In Norddeutschland zogen die Weizenpreise weiter an.

Die Kursentwicklung in Chicago und Paris zeigte für Weizen erneut nach oben, nur am Schwarzmeer gab Weizen leicht nach. Dabei notierte Chicago mit 556 Cent je Bushel um 6 Cent, Paris mit 190 EUR/mt um 1,50 EUR/mt höher, am Schwarzmeer mit 223 USD/mt um 25 Cent schwächer als gestern. Die Vorgaben aus den USA blieben fester, rechnetet der US-Handel mit leicht fallenden US-Weizenendbeständen im kommenden WASDE-Report am 10. Januar und mit einer geringeren US-Weizenfläche von nur 30,6 Mio. Acres, so niedrig wie seit 110 Jahren nicht mehr. Japan gab die Ausschreibung von

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