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Sojabohnen: Brasilien zieht beim Chinaexport den Kürzeren

9. Januar 2020 um 13:40 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt legte in Chicago weiter zu. Der Abschluss des Phase-1-Deals mit China rückt in greifbare Nähe. Die Spannungen im Nahen Osten legten sich wieder und damit auch Befürchtungen des US-Handels, dorthin den Marktzugang zu verlieren. Die Kehrseite der Medaille ist, dass Brasilien Exportanteile nach China verlieren wird.

US-Sojabohnen legten in Chicago am Mittag um 3,25 Cent auf 938,25 Cent je Bushel zu. Die Gründe hierfür waren unterschiedlich. Zunächst erklärte Chinas Handelsministerium, dass Chinas Vizepremier Liu He nächste Woche in Washington das Phase-1-Handelsabkommen unterzeichnen wird, was den US-Sojamarkt unterstützte. Auch das US-Präsident Donald Trump erklärte, auf einen Vergeltungsschlag gegen den Iran zu verzichten, nachdem dieser am Dienstag US-Einrichtungen im Irak angegriffen hatte, löste nicht nur die Spannungen im Nahen Osten, sondern auch Bef&

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