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Weizen: Wetterkapriolen am Schwarzmeer

8. Januar 2020 um 11:27 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte konnten in den USA und in Westeuropa leicht zulegen, gaben am Schwarzmeer leicht nach. Ägypten hat eine Weizenausschreibung bekannt gegeben, die von Argentinien und dem Schwarzmeer bedient werden könnte. Die zunehmende Trockenheit in Südosteuropa lässt vorerst höhere Preisforderungen erwarten. Dem stehen gute Ernteaussichten in Nordwesteuropa entgegen.

Der US-amerikanische Weizenmarkt konnte nach Kursverlusten wieder leicht zulegen und notierte für SRW-Weizen in Chicago am Vormittag mit 550 Cent je Bushel um 50 Cent höher als gestern. Allerdings ging HRW-Weizen in Kansas City mit 475 Cent ins Minus. Mit Blick auf den WASDE-Report am 10. Januar lag die Handelseinschätzung der Bloomberg-Umfrage zu den US-Weizenendbeständen mit 970,5 Mio. Bushel um 3,5 Mio. Bushel unter der letzten Schätzung. Danach rechnet der Handel damit, dass die globalen Weizenendbestände von 289,5 auf 287,7 Mio. mt sinken werden. Exportsei

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