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Trockenfrüchte
17.12.2019

Getrocknete Aprikosen: Der Markt bleibt in Bewegung

MALATYA. Auf dem Markt für getrocknete Aprikosen tut sich in dieser Woche einiges. Nachdem die Inlandsnachfrage zurückgegangen ist, decken sich Exporteure nun ein, um der Nachfrage aus dem Ausland gerecht zu werden.
Trockenfrüchte
17.12.2019

Sultaninen: TMO stoppt Käufe

MANISA. Die TMO fordert die Produzenten in der Türkei auf, ihre Verkäufe bis zum 31. Dezember zu registrieren. Danach wird die staatliche Organisation ihre Interventionskäufe einstellen. Unterdessen hoffen die Exporteure, dass sich das Blatt im Jahr 2020 wenden wird.
Zucker
17.12.2019

Zucker: Händler wollen Lagerbestände reduzieren

PRAG. Kurz vor Jahresende sind tschechische Zuckerhändler bemüht, ihre Lagerbestände zu reduzieren. Laut den Angaben des Czech Statistical Office sind die Zuckerexporte aus Tschechien gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen.
Nüsse
16.12.2019

Haselnüsse: Preisvorstellungen decken sich nicht

ORDU. Während Anbieter Preiskorrekturen vornehmen, soll der Marktführer zum Ende der Woche einen Einkaufsstopp angekündigt haben.
Öle
16.12.2019

Raps: Malaysia erhebt 5 % Exportzoll auf Palmöl

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt läuft auf Jahreshöchststände hoch. Gründe sind das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China, die Erhöhung der Exportsteuern für Sojabohnen in Argentinien und die Ankündigung von Exportzöllen Malaysias ab 1. Januar 2020 für Palmöl.
Öle
16.12.2019

Sojabohnen: Keine Spur von Kursfeuerwerk

CHICAGO. In den USA sorgte das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China und die Erhöhung der Exportsteuern in Argentinien für mehr Schwung im Markt. Aber das Feuerwerk blieb aus. Ob China seine Zusagen an die USA überhaupt stemmen kann, bezweifelt der Handel.
Getreide
16.12.2019

Weizen: Argentinien erhebt höhere Exportzölle

FRANKFURT. Der Weizenmarkt erhielt neuen Schwung durch das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China und die Erhöhung der Exportsteuern in Argentinien. Der Markt läuft jedoch immer stärker in geopolitischen Bahnen, wobei die EU aufpassen muss, dass sie nicht den Anschluss verpasst. In Norddeutschland sorgte mehr Export für steigende Preise.
Trockenfrüchte
16.12.2019

Rosinen: Gefährlicher Einsatz von Pestiziden

TEHERAN. Obwohl Qazvin die größte Provinz für Rosinenproduktion im Iran ist, liegen die Exporte unter 10.000 mt. Die Region hat erhebliche Schwierigkeiten in Bezug auf Qualitätsfragen sowie professionelle Organisation und Überwachung. Landwirte gefährden sogar die Gesundheit der örtlichen Bevölkerung..
Getreide
16.12.2019

Mais: Argentinien erhält mehr Regen

PARIS. Der Maismarkt wird durch das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China und die Erhöhung der Exportsteuern in Argentinien gestützt. Argentiniens Wetterdienste melden in den Maisanbaugebieten mehr Regen. In Westeuropa und am Schwarzmeer tendiert Mais leicht fester.
Bio
Trockenfrüchte
16.12.2019

Datteln: Bioproduktion gewinnt an Bedeutung

TEHERAN. Der Markt hat in den letzten zwei Wochen erhebliche Preisschwankungen erlebt. In der Provinz Sistan und Belutschistan gewinnt die ökologische Produktion immer mehr an Bedeutung. Bio-Datteln werden in Europa und in den Ländern des Persischen Golfs sehr geschätzt.
Nüsse
16.12.2019

Mandeln: Vereinzelte Angebote für Bio-Mandeln

MADRID/SACRAMENTO. Marktteilnehmer gehen nach wie vor davon aus, dass die US-Mandelernte besser ausfällt, als von offizieller Seite prognostiziert wird. Im spanischen Mandelmarkt finden sich vereinzelt noch Angebote für Bio-Nüsse.
Trockenfrüchte
16.12.2019

Getrocknete Feigen: Regen beeinträchtigt die Produktion

ESTHABAN. Die Preise im Iran sind in den letzten zwei Wochen stark gestiegen. Händler melden neue Produktionsschätzungen. Zudem hat die Inflation ihren Tribut auf dem Markt gefordert.
AUDITOR-Ausgaben
13.12.2019

Der AUDITOR Ausgabe 48/2019

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Öle
13.12.2019

Raps: Jahreshöchststand in Frankreich und am Niederrhein

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt tendiert im Handelsverlauf deutlich fester, nachdem der Abschluss des Phase 1-Deals mit China in greifbare Nähe gerückt ist, dadurch der Sojakomplex zulegte. Kanadas Ölmühlen halten aufgrund rekordhoher Margen das hohe Crush-Tempo hoch. Canola- und Rapsöl sind deutlich preiswerter als Palmöl.
Getreide
13.12.2019

Mais: Mexiko kauft 1,6 Mio. mt US-Mais

PARIS. Der Maismarkt wurde durch den in greifbare Nähe gerückten Abschluss des Phase 1-Deals mit Peking getrieben. Auch der Export von 1,6 Mio. mt US-Mais nach Mexiko beflügelte den Markt. In Westeuropa und in der Ukraine zog Mais leicht mit nach oben.
Getreide
13.12.2019

Weizen: Getrieben durch Handelsabkommen mit China

FRANKFURT. Der Weizenmarkt wurde durch den in greifbare Nähe gerückten Abschluss des Phase 1-Deals mit Peking getrieben. Auch Tunesien gab eine Ausschreibung für Weizen bekannt. Weil Frankreichs Weizenaussaat regenbedingt zurückfiel, rechnet Tallage kommende Saison mit kleinerer EU-Weizenernte. Der gestiegene Eurokurs senkt Importpreise für ukrainischen und russischen Weizen.
Öle
13.12.2019

Sojabohnen: Phase 1-Deal vor dem Abschluss

CHICAGO. In den USA überwog Preiseuphorie am Sojamarkt, nachdem der Abschluss des Phase 1-Deals mit China in greifbare Nähe gerückt ist. Allerdings wurden die Details noch nicht bekannt, auch müssen die Regierungschefs in den USA und China dem noch zustimmen. Jedoch gaben hohe US-Wochenexporte von mehr als 2 Mio. mt in den letzten beiden Wochen dem Markt spürbaren Auftrieb.
Ölsaaten
13.12.2019

Sesam: Indische Regierung entscheidet über Exportvergünstigungen

NEU-DELHI. Die Regierung in Indien ist zu einem Entschluss bezüglich der Exportvergünstigungen gekommen. Diese werden bis zum 31. Dezember 2019 beständig bei 5% bleiben, ab dem 1. Januar 2020 aber um 2% auf nur noch 3% sinken.
Öle
12.12.2019

Raps: Weniger Unterstützung vom Palmöl

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt tendiert im Handelsverlauf zunächst schwächer, erhielt dann aber etwas Auftrieb durch hohe Sojakäufe Chinas. Der Palmölmarkt gab in den letzten zwei Tagen etwas nach, weil China weniger Palmöl in Indonesien kaufte. Coceral korrigierte seine Schätzung lzur EU-Rapsernte um 200.000 mt auf 17,1 Mio. mt nach unten.
Gewürze
12.12.2019

Gewürze aktuell: Pfefferproduzenten verkaufen lieber direkt

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Nüsse
12.12.2019

Walnüsse: Lieferanten müssen Anfragen ablehnen

SACRAMENTO/CHIȘINĂU. Der kürzlich veröffentlichte November-Bericht von California Walnuts zeigt einen deutlichen Anstieg der Lieferungen in die USA und nach Übersee in dieser Saison. Die Schätzungen der US-Produktion wurden revidiert. Darüber hinaus haben sich die Preise in Moldawien deutlich verändert.
Öle
12.12.2019

Soja: Peking kauft über 1 Mio. mt US-Sojabohnen

CHICAGO. In den USA notierten Sojabohnen schwächer, obwohl Peking diese Woche gut 1 Mio. mt Sojabohnen in den USA kaufte. Der US-Handel rechnet wohl damit, dass es kein Phase 1-Abkommen zwischen USA und China vor dem 15. Dezember geben wird. Die EU-Kommission erwartet 30 % mehr Sojaanbau in der EU bis 2030.
Getreide
12.12.2019

Mais: Frankreich senkt den Preis

PARIS. Der Maismarkt verlor international weiter an Boden. In den USA und in Frankreich gab Mais am Kassamarkt etwas nach, während sich ukrainischer Mais durch die gestiegene Griwna verteuerte. In Argentinien fielen die Niederschläge geringer aus, was dort zu leicht höheren Preisforderungen führte. Der Abschluss des Phase 1-Abkommens zwischen USA und China rückt offenbar in weite Ferne.
Ölsaaten
12.12.2019

Sonnenblumenkerne: Aktualisierte Ernteergebnisse

BRÜSSEL. Coceral hat die aktualisierten Schätzungen für die europäische Sonnenblumenkernernte bekanntgegeben. Gegenüber dem September-Bericht wurden einige Korrekturen vorgenommen.
Nüsse
12.12.2019

Cashews: Exportzahlen in Vietnam wieder gestiegen

HANOI. Vietnam kann seinen ersten Platz unter den Exportländern für Cashewkerne verteidigen, könnte jedoch Schwierigkeiten bekommen, der hohen Nachfrage im In- und Ausland gerecht zu werden.
Getreide
12.12.2019

Weizen: Trend vorerst schwächer

FRANKFURT. Der Weizenmarkt setzte seinen tendenziell rückläufigen Kurs nach unten fort. In den USA und Frankreich gaben die Weizenpreise nach. Nur am Schwarzmeer setzte sich etwas festerer Trend fort, bedingt durch die stark gestiegen ukrainische Griwna, wodurch die Verkaufsbereitschaft auf Erzeugerebene zurückging.
Ölsaaten
11.12.2019

Sonnenblumenkerne: Preissprung in Moldawien

SOFIA/CHISINAU. Moldawische Sonnenblumenkernhändler hatten ihre Preise zuletzt unter denen der bulgarischen Konkurrenz angesiedelt. Davon ist diese Woche nichts mehr zu spüren.
Öle
11.12.2019

Raps: Palmölexport nach Indien und in EU bricht ein

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt konnte die Vortagsgewinne nicht halten und gab wieder nach. Der überhitzte Palmölmarkt hatte zuletzt wieder etwas nachgegeben, nachdem Käufer in Indien und in der EU die Importe verminderten.
Öle
11.12.2019

Sojabohnen: Höhere Produktion geht auf das Konto Chinas

CHICAGO. In den USA notierten Sojabohnen seitwärts, nachdem Peking die Quote für zollfreie US-Sojabohnenimporte um 1 Mio. mt erhöhte. Der WASDE-Report fiel leicht bearish aus, nachdem sich die globalen Sojabohnenendbestände leicht erhöhten. Bisher sieht es so aus, als würden die höheren US-Zölle auf chinesische Güter wie geplant am 15. Dezember in Kraft treten.
Getreide
11.12.2019

Mais: Chinas Bestände steigen um 5 Mio. mt

PARIS. Der Maismarkt setzte den Abwärtstrend leicht fort, nachdem der WASDE-Report um knapp 5 Mio. mt höhere Maisendbestände auswies, auch das USDA die Prognose für den US-Maisexport nicht senkte, obwohl diese stark zurückfielen. Das neue Handelsabkommen USMCA mit Mexiko und Kanada, worüber im US-Kongress noch debattiert wird, stützte den Markt etwas. In Westeuropa neigt Mais zur Schwäche, nachdem der Preis auch in Brake weiter zurückfiel.
Getreide
11.12.2019

Weizen: Frankreich verkauft 120.000 mt nach Ägypten

FRANKFURT. Der Weizenmarkt zog in den USA zunächst leicht an, gab dann aber ähnlich wie in Westeuropa nach, während am Schwarzmeer der Handel versuchte, dass Preisniveau zu halten. Frankreich erhielt beim Weizentender nach Ägypten einen Zuschlag von 120.000 mt, den Rest erhielt Rumänien, Ukraine und Russland. Der WASDE-Report für Weizen fiel bearish aus.
Nüsse
11.12.2019

Mandeln: November-Exporte sind gestiegen

SACRAMENTO. Wie das Almond Board of California in seinem aktuellen Bericht mitteilt, sind die Mandelexporte in dieser Saison um 8% gestiegen. Auch die aktuellen Produktionszahlen liegen noch immer über dem Vorjahreswert.
Trockenfrüchte
10.12.2019

Getrocknete Aprikosen: Hoffnungen liegen auf der zweiten Saisonhälfte

MALATYA. Obwohl die Exportzahlen mit denen des Vorjahres vergleichbar sind, stagnieren die Preise aufgrund des bevorstehenden Jahreswechsels.
Trockenfrüchte
10.12.2019

Getrocknete Feigen: Werbung auf dem chinesischen Markt zeigt Erfolge

AYDIN. Nachdem die Exportsaison für den europäischen Markt ihren Höchststand erreicht hat, dürfte es nun für türkische Händler etwas ruhiger werden.
Trockenfrüchte
10.12.2019

Sultaninen: Bedenken wegen nicht haltbarer Preise

MANSIA. Obwohl die Marktteilnehmer in der Türkei mit der diesjährigen Produktion in Bezug auf Qualität und Größe sehr zufrieden sind, sind die Exporte zurückgegangen. Das Problem liegt in den zu hohen Exportpreisen.
Getreide
10.12.2019

Mais: Flaue Marktaussichten

PARIS. Der Maismarkt dümpelt regelrecht dahin. Die USA dürften ihre Exportprognose im WASDE-Report deutlich vermindern, weil kaum US-Mais gegenüber billigerer Konkurrenz aus Brasilien und der Ukraine nachgefragt wird. In der EU und am Schwarzmeer gibt es derzeit wenig Gründe, warum Mais teurer werden sollte, von unvorhersehbaren Wettereinflüsse einmal abgesehen.
Öle
10.12.2019

Raps: EU importiert 76 % mehr Rapssaat

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt blieb auf gestiegenem Niveau stehen, kippte aber in Paris am Mittag leicht. Die niedrige Prognose von StatsCan zur Canolaernte und der Preisanstieg bei Palm- und Sojaöl festigten den Markt.
Gewürze
10.12.2019

Kreuzkümmel: Falsch deklarierte Ware schadet dem Ruf

TEHERAN. Die Jahresproduktion des Iran variiert stark zwischen 12.000 und 20.000 mt. Obwohl sich der im Land angebaute Kreuzkümmel durch seine hohe Qualität auszeichnet, spürt der Markt mit großer Sicherheit die Auswirkungen der Sanktionen. Gefälschte Angebote stellen ein zusätzliches Problem dar.
Öle
10.12.2019

Sojabohnen: Peking erlaubt neue Quote von 1 Mio. mt US-Sojabohnen

CHICAGO. In den USA notierten Sojabohnen weiterhin fester, nachdem Peking die Quote für zollfreie US-Sojabohnenimporte um eine weitere 1 Mio. mt erweiterte. Der WASDE-Report am Abend dürfte für Sojabohnen neutral bis leicht bullish ausfallen, sofern das USDA die Sojaernte Brasiliens nicht anhebt. Sojaöl legte am Kassamarkt kräftig zu.
Nüsse
10.12.2019

Pistazien: Produktion übertrifft Erwartungen

TEHERAN. Das iranische Landwirtschaftsministerium hat offizielle Produktionsschätzungen veröffentlicht, die die Markterwartungen bei weitem übertreffen. Auch die Exporte dürften steigen. Marktteilnehmer berichten außerdem von einer drastischen Preisveränderung.
Getreide
10.12.2019

Weizen: Frankreich wenig wettbewerbsfähig beim Ägypten-Tender

FRANKFURT. Der Weizenmarkt entwickelte sich in den USA schwach, auch in Franktreich und am Schwarzmeer gab Weizen zumindest am Kassamarkt nach. Ein neuer Weizen-Tender nach Ägypten könnte an zu hohen Preisvorstellungen in Frankreich scheitern. Trotzdem legte der EU-Weizenexport um 63 % gegenüber dem Vorjahr zu. Am Niederrhein setzten Mühlen und teils auch Kraftfutterwerke ihre Preise nach unten.
Ölsaaten
10.12.2019

Ölsaaten aktuell: Steigender Trend mit wenigen Ausnahmen

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Ölsaaten
09.12.2019

Blaumohn: Exporte nach Russland um 80% gesteigert

CHRUDIM. Fehlende Nachfrage setzt den tschechischen Blaumohnmarkt weiter unter Druck. Die bisherigen Exportergebnisse können sich allerdings sehen lassen.
Getreide
09.12.2019

Mais: Griwna verteuert ukrainischen Mais

PARIS. Der Maismarkt neigte in den USA zur Schwäche, tendierte in der EU allerdings fester, weil die Maisernte in Frankreich einfach kein Ende fand. Der WASDE-Report soll am Dienstag wenig Änderung bringen. Kanadas Maisernte wurde leicht heruntergesetzt. Die Maispreise am Schwarzmeer zogen wegen des Kursanstiegs bei der Griwna leicht an.
Nüsse
09.12.2019

Haselnüsse: Exporte sprengen alle Rekorde

ORDU. Türkische Haselnusslieferanten haben neue Absatzmarkt erschlossen, die bereitwillig deutlich höherer Preise bezahlen als die meisten europäischen Abnehmer.
Getreide
09.12.2019

Weizen: Algerien-Tender lässt Markt kalt

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in den USA schwächer, auch in Westeuropa und am Schwarzmeer gab Weizen zumindest am Kassamarkt nach. Der Algerientender über 500.000 mt Weizen ging bisher fast spurlos am Markt vorbei. Besonders am Niederrhein setzten Mühlen und teils auch Kraftfutterwerke ihre Preise nach unten.
Öle
09.12.2019

Raps: StatsCan senkt Canolaernte um 8,3 %

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt holte weiter auf. Für Preisunterstützung sorgte der festere Kursverlauf bei US-Sojabohnen, gestiegene Soja- und Palmölpreise sowie auch die von der OPEC beschlossene Verminderung der Rohölfördermenge. Sehr überraschend für den Handel senkte StatsCan ihre Prognose zur Canolaernte.
Gewürze
09.12.2019

Safran: Exportverbesserung von kurzer Dauer

TEHERAN. Während die gesamten Safranexporte des Iran im April-August angeblich um 33% auf 77 mt zurückgingen, sind die Aussichten in der Provinz Khorasan Razavi viel erfreulicher. Dort wird hochwertiger Safran produziert, in der Regel liegt die Jahresproduktion hier bei über 400 mt.