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Sojabohnen: Höhere Produktion geht auf das Konto Chinas

11. Dezember 2019 um 13:11 , Der AUDITOR
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CHICAGO. In den USA notierten Sojabohnen seitwärts, nachdem Peking die Quote für zollfreie US-Sojabohnenimporte um 1 Mio. mt erhöhte. Der WASDE-Report fiel leicht bearish aus, nachdem sich die globalen Sojabohnenendbestände leicht erhöhten. Bisher sieht es so aus, als würden die höheren US-Zölle auf chinesische Güter wie geplant am 15. Dezember in Kraft treten.

In den USA konnten sich die US-Sojabohnen am Mittag mit plus 1 Cent zum Vortag bei 899 Cent je Bushel halten. In den USA stand auch der Sojamarkt zunächst unter dem Einfluss der Einigung zwischen US-Präsident Donald Trump und den Demokraten über das neue Handelsabkommen USMCA (United States Mexico Canada Agreement), dass als Nachfolgevereinbarung für den nordamerikanischen Wirtschaftspakt NAFTA folgen soll. Das Abkommen betrifft fast 500 Mio. Menschen und deckt Wirtschaftsleistungen von rund 20,8 Billionen Euro ab. Mexiko ist der wichtigste Abnehmer für US-Schweinef

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