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Getreide
03.01.2020

Mais: Brasiliens Exporte legten im Dezember kräftig zu

PARIS. Der US-Maismarkt tendierte nach Kursgewinnen wieder schwächer. In Westeuropa konnte sich Mais am französischen Kassamarkt leicht befestigen, in Deutschland und in den Niederlanden blieb der Maispreis stehen. Angesichts gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa in der Futterration jedoch wettbewerbsfähiger. In Polen sind über den Jahreswechsel acht neue Schweinepestfälle bestätigt worden.
Getreide
03.01.2020

Weizen: Der Markt rudert wieder leicht zurück

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten in Chicago und Paris wieder etwas schwächer. In den USA zogen schwache Exporterwartungen den Weizen nach unten. Die Türkei gab eine internationale Weizenausschreibung über 650.000 mt bekannt. In Polen sind über den Jahreswechsel acht neue Schweinepestfälle bestätigt worden.
Ölsaaten
03.01.2020

Sesam: Mangel an Qualitätsware

NEU-DELHI. Alle Augen in Indien sind derzeit auf Afrika gerichtet. Da der Handel erst langsam einsetzt, wird sich die nächste Woche als entscheidend erweisen. Die Händler berichten außerdem, dass bis zu 80% der Ernte bereits auf dem Markt angekommen sind.
Nüsse
03.01.2020

Pistazien: Optimale Produktionsbedingungen

TEHERAN. Die Bedingungen für die Produktion waren in dieser Saison im Iran ideal. Die offiziellen Schätzungen der Pistazienproduktion liegen bei 300.000 mt. In der Provinz Razavi-Chorasan hat sich die Produktion von getrockneten Pistazien sogar auf 82.000 mt verdoppelt.
Gewürze
03.01.2020

Gewürze aktuell: Chilipreise steigen deutlich

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Öle
02.01.2020

Raps: Markt startet auf hohem Niveau ins Neue Jahr 2020

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt ging mit festen Vorgaben ins Neue Jahr 2020. Bei US-Sojabohnen treibt die beabsichtigte Unterzeichnung des Phase-1-Deals am 15. Januar 2020 die Exporthoffnungen des Handels. Der Palmölexport Malaysias blieb für Dezember jedoch unter den Erwartungen.
Öle
02.01.2020

Sojabohnen: Phase-1-Deal soll am 15. Januar unterzeichnet werden

CHICAGO. Der US-Sojamarkt zeigte deutliche Aufwärtstendenz, weil der Phase-1-Deals am 15. Januar 2020 in Washington unterzeichnet werden soll. Dabei erwartet der US-Handel einen kräftigen Anstieg der US-Schweinefleischexporte nach China. Auch vom Palmöl kam kräftige Unterstützung. Mit Sorge beobachtet der Handel einen Ausbruch von Vogelgrippe in Ostpolen.
Ölsaaten
02.01.2020

Ölsaaten aktuell: Handel teilweise wieder aufgenommen

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Ölsaaten
02.01.2020

Blaumohn: Deutlicher Preisanstieg in der Türkei

ANKARA/CHRUDIM. Obwohl der Handel in der Türkei und Tschechien noch sehr verhalten ist, berichten die Marktteilnehmer in der Türkei von drastischen Preisänderungen.
Getreide
02.01.2020

Mais: EU-Mais profitiert vom festen Weizenpreis

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, in Deutschland leicht fester. Der US-Handel hofft, dass vor dem Hintergrund des Phase 1-Deals mit Peking China bald wieder mehr DDGS in den USA kaufen wird. Die Exportkontrolle für US-Mais konnte den Markt keineswegs überzeugen. Angesichts gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa wieder in der Futterration wettbewerbsfähiger.
Ölsaaten
02.01.2020

Leinsaat: Astronomisch hohe Preise

NUR-SULTAN/OTTAWA. Händler in Kasachstan berichten von einer nominalen Verschiebung bei den Rohwarenpreisen. An der Grenze zu China sind die Preise astronomisch hoch. Unerwartete Entwicklungen haben außerdem dazu geführt, dass die Produktionsschätzungen in Kanada revidiert wurden.
Getreide
02.01.2020

Weizen: Frankreich und Deutschland starten fest ins Neue Jahr 2020

FRANKFURT. Die Weizenmärkte blieben auch nach dem Jahreswechsel 2020 fest. In den USA treiben Spekulationen über höhere Weizenkäufe Chinas in 2020 den Markt. In der EU sorgen geringere Erwartungen zur kommenden EU-Weizenernte, stärkere EU-Futterweizennachfrage und schlechte Wachstumsbedingungen bei ukrainischen Weizen wegen Trockenheit für steigende Preise.
Gewürze
02.01.2020

Safran: Industrie muss sich Problemen stellen

TEHERAN. Obwohl der Iran der führende Safranproduzent ist, macht das Land nur 11,5% der weltweiten Exporte aus. Dies ist auf die unzureichende Verpackung der Ware, Massenverkäufe sowie die mangelnde Aufmerksamkeit, die die Regierung dem Agrarsektor widmet, zurückzuführen. Die Händler erklären, dass die Exporte weiter zurückgehen werden, wenn sich die Lage nicht verbessert.
Öle
30.12.2019

Raps: Palmöl erreicht 3-Jahres-Hoch

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt legte nach Gewinnmitnahmen wieder deutlich zu. Grund ist ein sehr fester Palmölmarkt. Die malaysischen Palmölpreise erreichten ein neues 3-Jahres-Hoch. Der Markt rechnete im Dezember mit einem weiteren Rückgang der malaysischen Lagerbestände um 200.000 mt. In Westeuropa zogen die Rapspreise deutlich an.
Öle
30.12.2019

Sojabohnen: Nach Gewinnmitnahmen wieder im Aufwärtstrend

CHICAGO. Der US-Sojamarkt geriet zunächst durch kräftige Gewinnmittnahmen in Chicago ins Rutschen, holte am Mittag wieder etwas auf. Auch ein schwacher Wochenexport bei US-Sojabohnen setzte die Kurse kurzfristig in Chicago unter Druck. Aber vom Palmöl kam kräftige Unterstützung.
Getreide
30.12.2019

Mais: In Westdeutschland zieht Mais weiter an

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA seitwärts, in Deutschland leicht fester. Der US-Handel hofft, dass vor dem Hintergrund des Phase 1-Deals mit Peking China bald wieder mehr DDGS in den USA kaufen wird. Der wöchentliche US-Maisexport fiel schwach aus. Die US-Ethanolbestände sanken leicht. In Deutschland legte Mais nach Weihnachten etwas zu.
Unternehmensnachrichten
30.12.2019

Pressemeldung: Führungswechsel bei der W. Kündig & Cie AG

ZÜRICH. Nach 32 Jahren bei der Zürcher Firma Kündig tritt CEO Heinz Wunderlin Ende April 2020 in den Ruhestand. Sandro Kündig tritt zum 01. Januar 2020 seine Nachfolge an.
Getreide
30.12.2019

Weizen: Weiterer Preisschub nach Weihnachten

FRANKFURT. Die Weizenmärkte holten nach Weihnachten deutlich auf. Hintergrund für den Preisanstieg in den USA sind Spekulationen über höhere Weizenkäufe Chinas in 2020. Die wöchentlichen US-Exportverkäufe bei Weizen lagen im oberen Erwartungshorizont des Handels. In Russland gehen die Inlandspreise leicht zurück. In Westeuropa sorgt der Futtermittelsektor für höhere Nachfrage und Preisanstieg, auch schwächere Weizenprognosen stützten den Markt.
Öle
27.12.2019

Sojabohnen: Deutliche Preiszuwächse bei US-Sojabohnen

CHICAGO. Der US-Sojamarkt setzte den Aufwärtstrend deutlich fort, nachdem Peking die Zollsenkung für US-Industrie- und Agrargüter, darunter US-Schweinefleisch, angekündigt hatte. Die USA konnten ihren Sojaexport nach China wieder deutlich ankurbeln, während Brasilien Exportverluste nach China hinnehmen musste. Auch der Palmölmarkt unterstützte den Sojamarkt.
Öle
27.12.2019

Raps: Palmöl und Sojakomplex treiben Preis

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt legte kurz nach Weihnachten weiter zu. Unterstützung kam vom US-Sojamarkt, der deutliche Kursgewinne in Chicago verzeichnete. Malaysisches Palmöl stieg auf den höchsten Stand seit März 2017. Das Importtempo für EU-Raps hat sich deutlich verlangsamt.
Getreide
27.12.2019

Weizen: Marktverlauf mit leichtem Plus

FRANKFURT. Die Weizenmärkte hielten sich nach Weihnachten auf festem Niveau. Hintergrund waren angekündigte Zollsenkungen Pekings für 850 US-Industrie- und Agrargüter, darunter US-Schweinefleisch. Auch senkte Moskaus Regierung seine Prognose zur Weizenernte Russlands.
Öle
23.12.2019

Raps: Canolabestände schrumpften stärker als erwartet

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt gab kurz vor Weihnachten wieder etwas nach. Gewinnmitnahmen setzten beide Terminbörsen leicht unter Druck. Dabei schrumpften die Canolabestände Kanadas stärker als erwartet. In Westeuropa zog es die Rapspreise in Frankreich nach unten, in Deutschland dagegen nach oben.
Getreide
23.12.2019

Weizen: Norddeutschland legt leicht zu

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten fest vor Weihnachten, dabei gab es kaum mehr Handel vor den Festtagen. Sehr fest ist der Weizenmarkt in Norddeutschland wegen Exportverladungen und Verkäufen nach England.
Öle
20.12.2019

Sojabohnen: Mehr Optimismus herrscht in den USA

CHICAGO. Der US-Sojamarkt tendierte leicht fester, gab es erste Hinweise darüber, wie das Handelsabkommen mit China aussehen könnte. Russland entsendet Soja-Testlieferung über die Wolgabahn nach China. Der Regen in Argentinien hat einige Dürreprobleme gelindert, hieß es beim Handel.
Öle
20.12.2019

Raps: Malaysias Palmölbestände fallen auf 2,1 Mio. mt

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt legte weiter zu. Unterstützung kam vom malaysischen Palmölmarkt, wo die Dezemberbestände auf den Jahrestiefstand von 2,1 Mio. mt sanken. Die Ukraine hält höchstens noch Bestände von 150.000 mt. Deutschlands Rapsanbaufläche legt um 11,8 % zu.
Getreide
20.12.2019

Mais: Fester Trend in Westeuropa und am Schwarzmeer

PARIS. Der US-Maismarkt zeigte in Westeuropa und am Schwarzmeer recht feste Preistendenz. Allerdings soll die Bevorratung der hiesigen Kraftfutterindustrie hoch sein, sodass auch die Nachfrage im alten Jahr vernachlässigbar bleibt. Der ukrainische Handel spekuliert auf Preiserhöhungen, weil im Export viel Ware abfloss.
Getreide
20.12.2019

Weizen: Iran kauft 1 Mio. mt Weizen

FRANKFURT. Der europäische Weizenmarkt tendierte im frühen Handelsverlauf etwas fester, nachdem bekannt wurde, dass der Iran 1 Mio. mt Weizen aus Russland und offenbar zu Anteilen aus Deutschland gekauft hat. Laut statistischem Bundesamt haben die deutschen Landwirte ihre Weizenanbaufläche in diesem Jahr um 7,1% eingeschränkt. Die EU-Kommission setzte ihre Schätzung für die diesjährige EU-Weizenernte leicht hoch.
AUDITOR-Ausgaben
20.12.2019

Der AUDITOR Ausgabe 49/2019

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Öle
19.12.2019

RAPS: Westeuropa geht der Rohstoff aus

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt drehte nach Gewinnmitnahmen an den Terminbörsen erneut nach oben. Den westeuropäischen Ölmühlen geht langsam der Rohstoff bei Raps aus, sofern man deutliche sinkende Importe richtig interpretiert.
Ölsaaten
19.12.2019

Sesam: Die Realität holt den Markt ein

NEU-DELHI. Nachdem die Produzenten in Indien 60% des südkoreanischen Tenders gewonnen hatten und die Nachfrage für den Winter dem Markt einen Aufschwung gab, war die Stimmung letzte Woche euphorisch. Jetzt ist jedoch die Realität eingetreten. Einer der Exporteure, der im letzten Tender aus Südkorea einen Auftrag erhalten hatte, könnte zudem in Schwierigkeiten geraten sein.
Öle
19.12.2019

Sojabohnen: US-Sojamarkt profitiert von argentinischen Zöllen

CHICAGO. Der US-Sojamarkt wurde durch das Phase 1-Abkommen gestützt. Doch konkrete Zahlen dazu lieferte die US-Regierung bisher nicht und Peking schweigt. Angeblich sind die hochgesteckten Exportziele für US-Agrargüter so schnell nicht umsetzbar. Trotzdem gehen die USA bei Soja gestärkt in den Markt, weil höhere Exportzölle in Argentinien die Wettbewerbsfähigkeit einschränken.
Gewürze
19.12.2019

Gewürze aktuell: Anbaufläche für Kreuzkümmel stark erweitert

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Getreide
19.12.2019

Mais: US-Exportverkäufe sollen bis Februar hoch bleiben

PARIS. Der US-Maismarkt geriet durch wenig konkrete Details zum Phase 1-Abkommen ins Schwimmen. Jedoch kamen dem US-Handel höhere Zollankündigungen von Argentinien für Mais gerade recht, stärkt dies die Exportposition für US-Mais. Auch kaufte Mexiko erneut mehr US-Mais. Die Ukraine realisierte mit 10 Mio. mt Mais bis zum Jahresschluss bereits ein Drittel ihrer Exporte.
Getreide
19.12.2019

Weizen: Winterwetterprognosen für West- und Osteuropa

FRANKFURT. Der Weizenmarkt wird durch die Winterwetterprognosen in West- und Osteuropa sowie durch Anbaurückgänge in Frankreich und in der Ukraine beeinflusst. Argentiniens Regierung überrascht mit höherem Exportzoll, was den US-Weizenmarkt leicht stützte. Mit Blick auf die kommende Maisernte Brasiliens relativen sich vorerst größere Preisausbrüche nach oben.
Zucker
19.12.2019

Südzucker revidiert Ergebnisprognose für das Gesamtjahr

MANNHEIM. Wie Südzucker mitteilt, liegt das operative Konzernergebnis im dritten Quartal deutlich über dem des Vorjahres. Dies hat den Zuckerriesen veranlasst, das konsolidierte Konzernergebnis für das Gesamtjahr zu korrigieren. Die Aussichten für das Segment Zucker sind jedoch alles andere als erfreulich.
Ölsaaten
19.12.2019

Sonnenblumenkerne: Preise klettern auf 2,5-Jahreshoch

SOFIA. Der Anstieg der bulgarischen Sonnenblumenkernpreise kennt kein halten und die ersten Lieferanten haben ihre Angebote zurückgezogen.
Ölsaaten
19.12.2019

Ölsaaten aktuell: Erhebliche Preiskorrekturen

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Ölsaaten
18.12.2019

Blaumohn: Exportpreise unter Druck

ANKARA/CHRUDIM. Vor Jahresende geraten die Blaumohnpreise in der Türkei noch einmal unter Druck und die schwächelnde Lira beschleunigt diese Entwicklung zusätzlich.
Öle
18.12.2019

Raps: Jahreshöchstpreise in leergefegtem Markt

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt erreichte neue Jahreshöchststände. Grund sind weiter gestiegene Preise für Sojaöl und auch Palmöl, wobei Palmöl den Zenit des Preisanstiegs bereits durchlaufen haben dürfte. Kanada trumpft mit rekordhohem Canola-Crush. Den westeuropäischen Ölmühlen geht langsam der Rohstoff bei Raps aus, sofern man deutliche sinkende Importe richtig interpretiert.
Unternehmensnachrichten
18.12.2019

AbL und BÖLW: Aufruf zu neuen Demonstrationen

BERLIN. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) rufen in einer gemeinsamen Pressemitteilung zu einer Agrargegendemonstration auf, die am 18. Januar 2020 zeitgleich mit der Grünen Woche in Berlin stattfinden soll.
Öle
18.12.2019

Sojabohnen: Der Markt schaut auf die Fakten in Brasilien

CHICAGO. Der US-Sojamarkt wurde zwar durch das Phase 1-Abkommen gestützt, doch der Euphorie müssen jetzt Importe aus China folgen. Argentiniens neue Regierung fordert noch höhere Zölle auch für Sojabohnen, was zusammen mit den Folgen des Phase 1-Abkommens zu sinkenden Exportpreisen führte. Im Fokus steht Brasiliens kommende Sojaernte, die mit veranschlagten 123 Mio. mt den Markt im Frühjahr 2020 überschwemmen dürfte.
Getreide
18.12.2019

Mais: Argentinien überrascht mit noch höheren Zöllen

PARIS. Der US-Maismarkt wurde zwar durch das Phase 1-Abkommen gestützt, doch der Euphorie müssen jetzt Importe aus China folgen. Argentiniens neue Regierung fordert noch höhere Zolle auf Weizen, Mais und Soja, wodurch die Exportpreise nicht stiegen, sondern in Argentinien und Brasilien einbrachen, was aber auch mit dem Phase 1-Abkommen zusammenhing.
Getreide
18.12.2019

Weizen: Kursrallye zum Jahresende

FRANKFURT. Der Weizenmarkt wird durch niedrigere Anbauprognosen in den USA, der Ukraine und in Westeuropa befeuert. Noch höhere Zölle in Argentinien könnten den Export spürbar bremsen. China befürchtet schlechtere Erträge wegen Gelbrostausbreitung. In Westeuropa läuft der Weizenexport auf vollen Touren. Die Frage ist, setzt sich die Entwicklung auch 2020 so fort?
Ölsaaten
18.12.2019

Leinsaat: Deutschland reduziert Einfuhr um 11%

NUR-SULTAN. Die Leinsaatimporte nach Deutschland sind in dieser Saison deutlich zurückgegangen. Attraktive Angebote aus den Anbauregionen gibt es derzeit kaum.
Trockenfrüchte
18.12.2019

Getrocknete Pflaumen: Produktionsschätzungen sollen korrigiert werden

SACRAMENTO/SANTIAGO. Die weltweite Trockenpflaumenproduktion 2019/2020 wird laut dem aktuellen Bericht des INC auf 215.800 mt geschätzt. Allerdings gehen Experten davon aus, dass…
Nüsse
17.12.2019

Walnüsse: Novemberlieferungen sind drastisch zurückgegangen

SANTIAGO DE CHILE. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Walnussexporte aus Chile im November 2019 regelrecht eingebrochen.
Zucker
17.12.2019

Zucker: Produktion bricht merklich ein

KIEW. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums der Ukraine wurden bis zum 12. Dezember nur 9,8 Mio. mt Zuckerrüben geerntet. Dies entspricht einem Rückgang von 27,4% gegenüber dem Vorjahr. Im Dezember 2018 wurden etwa 13,5 Mio. mt geerntet.
Trockenfrüchte
17.12.2019

Getrocknete Feigen: TMO macht nach 1.500 mt Schluss

AYDIN. Die TMO hat angekündigt zum Jahresende einen Einkaufsstopp für alle Trockenfrüchte angekündigt. Auch Trockenfeigen sind davon betroffen.