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Trockenfrüchte
28.01.2020

Getrocknete Aprikosen: Erdbeben brachte den Markt fast zum Stillstand

MALATYA. Heftige Erdbeben erschütterten am vergangenen Freitag die türkischen Provinzen um Elazığ und Malatya, woraufhin die Handelsaktivität fast zum Erliegen kam.
Öle
27.01.2020

Raps: Kurseinbruch auf 400 EUR/mt

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte verloren kräftig. Nachdem Soja- und Palmöl wegen mangelnder Nachfrage Chinas und anderer Märkte Südost-Asiens nachgaben, setzten auch die Kurse von Raps und Canola nach unten. Kanada meldete Rekord-Crush für Dezember. Trotzdem wollen Kanadas Farmer 2 % weniger Canola anbauen. In Westeuropa gibt der Kassamarkt stark nach.
Öle
27.01.2020

Sojabohnen: Chicago notiert unter 9 US-Dollar je Bushel

CHICAGO. Der US-Sojamarkt zog unter die Marke von 9 US-Dollar je Bushel. Der US-Handel machte hierfür die allgemeine Verunsicherung der Märkte angesichts der Ausbreitung des Coronavirus in China und ohnehin fehlende Exportnachfrage Pekings verantwortlich. Auch Brasiliens erwartete Rekordernte drückte die Kurse.
Ölsaaten
27.01.2020

Ölsaaten aktuell: Korrektur im Sesammarkt

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Nüsse
27.01.2020

Pistazien: Politische Spannungen beeinflussen den Markt

TEHERAN. Marktteilnehmer im Iran berichten, dass die Exporte im Dezember stark angestiegen sind. Nun aber haben die politischen Spannungen mit den USA die Nachfrage gebremst.
Getreide
27.01.2020

Mais: Preisrutsch und Qualitätsprobleme in den USA

PARIS. Der Maismarkt erlebte in den USA einen deutlichen Dämpfer. Unsichere Erwartungen zur Weltwirtschaft, keine Anzeichen für eine baldige Nachfragebelebung Chinas für US-Mais, sowie eine schlechtere Qualität bei US-Mais, drückten in Chicago die Kurse. Die Ukraine bedienst die Nachfrage Süd-Ostasiens und Chinas, dadurch zog ukrainischer Mais weiter an.
Zucker
27.01.2020

Zucker: Überhang günstig abzugeben

FRANKFURT. Wie das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) in seinem aktuellen mitteilt, wurden deutschlandweit in der Kampagne 2019/2020 bis Ende Dezember rund…
Gewürze
27.01.2020

Safran: Produzenten in großer Sorge

TEHERAN. Die Safranproduktion im Iran ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die Marktteilnehmer sind jedoch sehr besorgt über die Preisentwicklung. Spekulanten haben den Markt in dieser Saison merklich geprägt.
Getreide
27.01.2020

Weizen: Mehr Nachfrage für vordere Termine

FRANKFURT. Der Weizenmarkt startete leicht schwächer in die neue Woche. Die unsichere Weltwirtschaft, keine Zeichen für eine baldige Nachfrage Chinas auch für US-Weizen, Gerüchte über Chinas Käufe in Australien, setzten den Markt unter Druck. In Westeuropa hielten der Weizentender nach Algerien und ausgeschriebene Futtergerstentender nach Saudi-Arabien den Markt noch stabil. Der Handel berichtet über regere Nachfrage für Mahl- und Futterweizen für Liefertermine bis April.
Nüsse
27.01.2020

Haselnüsse: Preise tendenziell steigend

ORDU. Die TMO gibt ihre Ware trotz Aufforderung seitens der Exporteure nicht für den Markt frei. Das führt zu höheren Preisen. Zudem besteht ein Mangel an kleinen Kernen.
Öle
24.01.2020

Raps: Kanada will hohe Bestände abbauen

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte setzten den Kursrückgang fort. Gefallene Preise für Soja- und Palmöl sorgten für weitere Kursschwäche. Kanadas Farmer wollen den Canola-Anbau um 2 % vermindern. In Westeuropa setzt Raps den Sinkflug fort.
Öle
24.01.2020

Sojabohnen: Coronavirus sorgt für Nervosität an den Rohstoffmärkten

CHICAGO. Der US-Sojamarkt tendierte weiter abwärts. China kaufte weiterhin keine Sojabohnen in den USA. Die Erwartungen zur brasilianischen Sojabohnenernte steigen an und lassen eine Rekordernte erwarten. In China sorgt das Coronavirus für Nervosität auch an den Rohstoffmärkten.
AUDITOR-Ausgaben
24.01.2020

Der AUDITOR Ausgabe 03/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Getreide
24.01.2020

Mais: IGC-Prognose mit Kurskorrektur nach oben

PARIS. Der Maismarkt zog in den USA seitwärts, gab in Paris etwas nach und blieb am westeuropäischen Kassamarkt nahezu stehen. Im Fokus stand der neue Report des Internationalen Getreiderats (IGC), der die Welt-Maisernte um 8,5 Mio. mt auf 1.111,3 Mio. mt nach oben korrigierte, wovon 5,4 Mio. mt mehr Mais auf das Konto Chinas gingen. Der ukrainische Handel nahm die hohen Preisforderungen für Mais teilweise zurück.
Milchprodukte
24.01.2020

Butter: EU-Exporte deutlich gestiegen

FRANKFURT/BRÜSSEL. Einige Käufer in Deutschland wurden von hohen Preisen überrascht überrascht. Die Preise in Polen haben sich deutlich verschoben. Darüber hinaus ist eine Wende bei den durchschnittlichen Butterpreisen in der EU zu beobachten.
Getreide
24.01.2020

Weizen: Preisrückgang in Frankreich und Deutschland

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in Chicago leicht schwächer, in Paris fester, obwohl Weizen am Kassamarkt in Frankreich und Deutschland nachgaben. Der Internationalen Getreiderats (IGC) senkte die Welt-Weizenernte marginal um 500.000 mt. Saudi-Arabien gab die Ausschreibung von 0,9 Mio. mt Futtergerste bekannt. Die Exportabwicklung in Frankreich klemmt weiterhin.
Gewürze
23.01.2020

Gewürze aktuell: Warten auf die neue Ernte

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Öle
23.01.2020

Raps: Abwärtstrend durch Soja

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte gaben ihre Kursgewinne wieder ab und wurden über fallende Sojakurse mit nach unten gezogen. In Kanada laufen die Auslieferungsverhandlungen der Huawei-Managerin Meng Wanzho, die mit Blick nicht nur auf Exportverluste bei Canola nach China mit Hochdruck positiv entschieden werden dürften. Die MPOA erwartet einen Rückgang der malaysischen Palmölproduktion.
Öle
23.01.2020

Sojabohnen: Käufermarkt entwickelt sich

CHICAGO. Der US-Sojamarkt tendierte wieder spürbar abwärts. China kauft nach Abschluss des Phase-1-Abkommens keine Sojabohnen in den USA. Die Erwartungen zur brasilianischen Sojabohnenernte steigen an und lassen eine Rekordernte erwarten. Dies nutzt der Markt und wartet auf sinkende Sojapreise.
Getreide
23.01.2020

Mais: Ukraine hob Preisforderung weiter an

PARIS. Der Maismarkt entwickelte sich unterschiedlich. In den USA tendierte der Markt schwächer, weil die Exportnachfrage Chinas ausblieb. Auch dass Kanada das USMCA-Abkommen als einziges Partnerland noch nicht unterzeichnet hat, schwächte den Markt. In der EU hebelte sich der Markt leicht nach oben, weil die Weizenpreise stiegen und die Streiks in Frankreich die Frachtraten nach oben zogen. Die Ukraine setzte ihre Preisforderung weiter hoch.
Getreide
23.01.2020

Weizen: Argentinien verzögert Rückzahlung von Auslandsschulden

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in Chicago und Paris leicht schwächer, am Schwarzmeer fester. Argentinien kommt der Rückzahlung von Auslandsschulden nicht nach, was Exporteure stark verunsichert hat. Australien fällt als Weizenexporteur weitgehend aus. Die andauernden Streiks in Frankreich gefährden die Exportwirtschaft und Backindustrie zunehmend. Frankreich erhält den Zuschlag für den Algerientender zu hohem Anteil.
Ölsaaten
23.01.2020

Ölsaaten aktuell: Spürbare Preisanpassungen

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Ölsaaten
23.01.2020

Sonnenblumenkerne: Verlustausgleich durch Preiserhöhungen

SOFIA. Bulgarische Sonnenblumenkerne folgen wie gehabt einem steigenden Trend. Einzelne Lieferanten heben sich mit ihren Angeboten noch einmal deutlich von dem ohnehin schon hohen Preisniveau ab.
Ölsaaten
22.01.2020

Blaumohn: Türkei vergrößert Anbaufläche

ANKARA/CHRUDIM. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Türkei ihre Anbauflächen für Blaumohn erweitert, jetzt hat das Ministerium weitere Genehmigungen erteilt.
Ölsaaten
22.01.2020

Leinsaat: Exporte nach China stützen kasachischen Markt

NUR-SULTAN. Bisher war es China nicht möglich, Leinsaat aus Kasachstan zu importieren, weil den dortigen Betrieben die nötigen Zertifizierungen fehlten. Marktteilnehmer berichten, dass sich diese Situation Ende 2019 überraschend geändert hat.
Öle
22.01.2020

Sojabohnen: China wartet Erntedruck Brasiliens ab

CHICAGO. Der US-Sojamarkt gab nach Befestigungen am Morgen wieder deutlich nach. Prognosen für eine hohe Sojabohnenernte in Brasilien erhöhten den Druck auf die Sojabohnen-Futures. China kaufte wie erwartet keine Sojabohnen in den USA, sondern wartet auf günstige Preise nach dem Fest Chinese New Year, wenn Brasiliens Sojaernte ordentlich Fahrt aufgenommen hat.
Getreide
22.01.2020

Mais: Brasiliens Safrinha-Maisanbau verzögert sich leicht

PARIS. Der Maismarkt legte am Mittag weiter zu. In den USA hofft der Handel auf US-Mais-, DDGS- und Ethanolkäufe Chinas. In Brasilien verzögert sich leicht der Anbau der Safrinha-Maisernte, auch könnte ein Trucker-Streik bevorstehen. China erweitert die Erlaubnis für GVO-Maissorten. Westdeutscher Mais konnte sich weiter befestigen. In Frankreich behindern massive Streiks auch den Handel mit Mais.
Getreide
22.01.2020

Weizen: Hamburg hat die 200 Euro-Marke genommen

FRANKFURT. Der Weizenmarkt legte erneut zu. Australiens geringere Exportverfügbarkeit bietet Argentinien die Chance, die gestiegene Nachfrage in Südost-Asien verstärkt zu bedienen. Dadurch hat Frankreich beim Export nach Nordafrika einen Konkurrenten weniger, was den westeuropäischen Markt grundsätzlich stützt. Die Exportabwicklung Frankreichs nach Nordafrika könnte wegen der umfangreichen Streiks auf norddeutsche Seehäfen umgeleitet werden.
Trockenfrüchte
22.01.2020

Getrocknete Feigen: Deutschland steigert Einfuhr um 22%

AYDIN. Das attraktive Preisniveau dieser Saison sorgte für einen deutlichen Anstieg der Exporte. Je nach Anbieter ist allerdings mit spürbaren Preisunterschieden zu rechnen.
Ölsaaten
21.01.2020

Sesam: Händler reagieren auf Tender-Ankündigung

NEU-DELHI. Marktteilnehmer haben den Sesam-Tender aus Südkorea bereits erwartet. Jetzt steht das genaue Datum fest. Die angefragte Menge überraschte allerdings.
Öle
21.01.2020

Raps: Markt dreht wieder zurück

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte legten wieder den Rückwärtsgang ein. Gefallene Sojakurse waren ein Grund. Dabei unterstützten allerdings leicht gestiegene malaysische Palmpreise wieder etwas den Markt, wenn auch der von Indien verhängte Einfuhrstopp für malaysisches Palmöl den Markt weiterhin belasten sollte. In der EU nahm der Rapsimport zuletzt tendenziell ab.
Öle
21.01.2020

Sojabohnen: Vordere Termine zu teuer

CHICAGO. Der Sojamarkt gab in den USA nach, blieb gestern der US-Handel wegen des Martin-Luther-King-Days geschlossen. Nun hofft der Handel auf steigende Nachfrage Chinas, die bisher aber ausblieb. Brasiliens Sojabohnenernte nimmt an Fahrt auf und dürfte für Marktdruck sorgen. Die EU importierte im Dezember und Januar weniger Soja. Der Markt wartet gespannt darauf, wie China den Sojapreis ausbalanciert.
Trockenfrüchte
21.01.2020

Sultaninen: Exporteure machen überraschend hohe Gewinne

MANISA. Die umstrittene Entscheidung der TMO, in den Markt einzugreifen, löste zu Beginn der Saison einen Preisanstieg aus. Die Preise kletterten auf bis zu 2,15 USD/kg, während sie ein Jahr zuvor mit 1,76 USD/kg deutlich niedriger lagen.
Getreide
21.01.2020

Mais: EU-Maisimport wieder rückläufig

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und auch in Westeuropa nach. In den USA blieb der Handel gestern wegen des Martin-Luther-King-Days geschlossen. Mehr Regen hat in Südamerika für bessere Wachstumsbedingungen bei Mais gesorgt. Aber die Aussaat der Safrinha-Maisernte verzögerte sich leicht. Die EU importierte weniger Drittlandmais.
Nüsse
21.01.2020

Mandeln: Lieferanten müssen sich neu orientieren

MADRID/SACRAMENTO. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wurden in dieser Saison bisher rund 15% mehr Mandeln nach Europa importiert als letztes Jahr um diese Zeit.
Getreide
21.01.2020

Weizen: Frankreich hofft auf Algerien-Tender

FRANKFURT. Der Weizenmarkt zeigte unterschiedliche Tendenzen. In den USA fielen die Kurse wegen Gewinnmitnahmen und wenig wettbewerbsfähiger Weizenangebote. In der EU zog Weizen hoch, gestützt durch gestiegene Weizenexporte in Drittländer. Dabei hofft Frankreich, den Zuschlag für den Weizentender nach Algerien zu erhalten. Argentinien konzentriert sich auf die asiatische Nachfrage, nachdem Australien weniger liefern kann.
Trockenfrüchte
21.01.2020

Getrocknete Aprikosen: Händler geraten in Panik

MALATYA. Knapper werdende Bestände kleiner Trockenaprikosen versetzen den türkischen Markt in Panik. Händler decken sich mit Rohware ein, bevor die Preise noch weiter steigen.
Ölsaaten
20.01.2020

Sonnenblumenkerne: Ölpreise geben wieder nach

KIEW/MOSKAU. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass sinkenden Notierungen im ukrainischen Sonnenblumenölmarkt auf eine Wende hindeuten.
Öle
20.01.2020

Raps: Tauziehen um authentische Marktpreise

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte zeigten klare Tendenz zur Preiserholung. In Kanada hielten die Farmer mit Canolaverkäufen zurück, um den Markt zu stabilisieren. Aber der Canolaexport bricht spürbar ein. Palmöl liefert wegen des Importstopps in Indien keine marktstützenden Signale. Sojabohnen konnten sich leicht erholen. In der EU spekuliert der Markt über die Anschlussversorgung bis zur neuen Ernte. Mehr Ware soll aus Kanada kommen.
Öle
20.01.2020

Sojabohnen: Regen in Brasilien verzögert Erntestart

CHICAGO. Der US-Sojamarkt konnte sich nach dem Tiefschlag letzte Woche wieder erholen. Spekulationen der US-Fonds über bevorstehende Sojaexporte nach China und Regenmeldungen in Brasiliens Sojagürtel, die den Erntebeginn verzögerten, trieben den Kurs auf allerdings niedrigem Niveau. Sobald Brasiliens rekordverdächtige Sojaernte in Gang kommt, dürfte der Druck erheblich zunehmen.
Trockenfrüchte
20.01.2020

Datteln: Volatiler Markt

TEHERAN. Fars ist die viertgrößte produzierende Provinz im Iran. Die jährliche Dattelproduktion liegt in der Regel bei 150.000-200.000 mt. Diese Zahl wurde jedoch in dieser Saison überschritten.
Getreide
20.01.2020

Mais: Kurs-Rebound in den USA

PARIS. Der Maismarkt erlebte in den USA einen leichten Kurs-Rebound. Hintergrund waren Spekulationen über bevorstehende US-Maisexporte nach China. Auch unterstützte der Abschluss des United States Mexico Canada Agreement (USMCA) den Maismarkt. Mehr Regen hat in Südamerika für bessere Wachstumsbedingungen bei Mais gesorgt. In Frankreich behindern Streiks das Maisgeschäft beträchtlich.
Trockenfrüchte
20.01.2020

Getrocknete Feigen: Markt trotzt dem politischen Konflikt

TEHERAN. Schwarze Feigen aus der Provinz Pol-e Dochtar sind für ihre hohe Qualität bekannt, in dieser Saison lief die Produktion jedoch extrem schlecht. In der Zwischenzeit hat die Preisentwicklung eine eher überraschende Wendung genommen.
Getreide
20.01.2020

Weizen: Frankreich und Deutschland profitieren von Nordafrika

FRANKFURT. Der Weizenmarkt zeigte nach Preisrückgang wieder leichte Erholungstendenz. Mehr Exportnachfrage in Frankreich und Deutschland ließ die Kurse steigen. Tunesien kauft erneut EU-Weizen, Algerien hat einen neuen Tender ausgeschrieben. Der Führungswechsel in Moskau könnte in eine aggressivere Exportpolitik Russlands münden. Die Backindustrie hält sich mit höheren Mehlkäufen zurück.
Trockenfrüchte
20.01.2020

Rosinen: Erfolgsgeschichte in Gefahr

MALAYER. Die Exporte aus Malayer sind zwischen April und Dezember 2019 um 21% gestiegen. Die jüngsten politischen Spannungen zwischen dem Iran und den USA könnten jedoch ein Ende dieser Erfolgsgeschichte bedeuten.
Ankündigungen und Verordnungen
20.01.2020

Bio-Produkte: EU-Markt verzeichnet deutlichen Anstieg

BERLIN/WASHINGTON D.C. Bereits im Jahr 2012 trat das US/European Union (EU) organic arrangement in Kraft, das festlegt, dass Bio-Produkte, die in den USA oder der EU zertifiziert wurden, auf beiden Märkten im Bio-Sektor angeboten werden dürfen. Nach wie vor müssen die Produkte mit einem Bio-Importzertifikat verschifft werden.
Nüsse
20.01.2020

Haselnüsse: Korrekturen bei kleinen Kernen

ORDU. Trotz guter Nachfrage für spätere Termine fiel die Preiskorrektur im türkischen Haselnussmarkt moderat aus, lediglich kleine Kerne wurden merklich angepasst.
Getreide
17.01.2020

Mais: Storno-Welle in Frankreich

PARIS. Der Phase-1-Deal mit China brachte keine Erleichterung für den US-Maisexport nach China. Ergiebige Regenfälle in Argentinien und Brasilien lassen höhere Maisernten erwarten. Der US-Senat verabschiedete das USMCA-Abkommen mit Kanada und Mexiko, was den USA höhere Mais- und Fleischexporte nach Mexiko sichert. Frankreichs Streiks behindern das Maisgeschäft beträchtlich. Dies führte angeblich zu Storno von Kontrakten.