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Weizen: Mehr Nachfrage für vordere Termine

27. Januar 2020 um 11:11 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt startete leicht schwächer in die neue Woche. Die unsichere Weltwirtschaft, keine Zeichen für eine baldige Nachfrage Chinas auch für US-Weizen, Gerüchte über Chinas Käufe in Australien, setzten den Markt unter Druck. In Westeuropa hielten der Weizentender nach Algerien und ausgeschriebene Futtergerstentender nach Saudi-Arabien den Markt noch stabil. Der Handel berichtet über regere Nachfrage für Mahl- und Futterweizen für Liefertermine bis April.

In Chicago notierte Weizen mit 565,50 Cent je Bushel um 12 Cent niedriger, in Paris bei 195,50 EUR/mt um 1 Euro niedriger als Freitag. Auch am Schwarzmeer sank der Februartermin um 1,50 US-Dollar auf 231,50 USD/mt. In den USA waren es zwei Fakten, zunehmend unsichere Entwicklung der Weltwirtschaft und kein Zeichen für Exporte von US-Agrargüter nach China, die den Markt unter Druck setzten. In China sorgt das Coronavirus für Nervosität auch an den Rohstoffmärkten und könnte darüber hinaus nicht nur für Chinas Wirtschaft fatale Auswirkungen haben, weckt

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