Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sojabohnen: Chicago notiert unter 9 US-Dollar je Bushel

27. Januar 2020 um 13:57 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO. Der US-Sojamarkt zog unter die Marke von 9 US-Dollar je Bushel. Der US-Handel machte hierfür die allgemeine Verunsicherung der Märkte angesichts der Ausbreitung des Coronavirus in China und ohnehin fehlende Exportnachfrage Pekings verantwortlich. Auch Brasiliens erwartete Rekordernte drückte die Kurse.

In den USA gaben US-Sojabohnen am Mittag in Chicago mit 890,00 Cent je Bushel erneut um 15 Cent gegenüber Freitag nach. Grund sind Befürchtungen über eine schlechtere Entwicklung der Weltwirtschaft, besonders auch der Nervosität gegenüber der Ausbreitung des Coronavirus in China und Asien, hat es auch in Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan, Thailand sowie in den USA erste Fälle gegeben. In den USA warten die Exporteure nach der Unterzeichnung des Teilabkommens vergeblich auf Exportaufträge nach China, die sich wegen der Festlichkeiten Chinese Ney Year w

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.