Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Brasiliens Safrinha-Maisanbau verzögert sich leicht

22. Januar 2020 um 13:16 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt legte am Mittag weiter zu. In den USA hofft der Handel auf US-Mais-, DDGS- und Ethanolkäufe Chinas. In Brasilien verzögert sich leicht der Anbau der Safrinha-Maisernte, auch könnte ein Trucker-Streik bevorstehen. China erweitert die Erlaubnis für GVO-Maissorten. Westdeutscher Mais konnte sich weiter befestigen. In Frankreich behindern massive Streiks auch den Handel mit Mais.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 390,75 Cent je Bushel um 4 Cent höher als gestern, in Paris stieg Mais um 75 Cent auf 173,00 EUR/mt. Aus den USA blieben die Vorgaben eigentlich schwach. Denn die wöchentliche Exportkontrolle blieb mit nur 345.859 mt erheblich hinter den Erwartungen des Handels zurück. Einzig die US-Futtermittelnachfrage verbesserte sich nach dem vierteljährlichen Bestandsbericht, der geringere Bestände zeigte. In Brasilien hatte sich die Aussaat der Safrinha-Ernte, Brasiliens zweiter Maisernte, wegen Regen leicht verzögert. Laut dem Ma

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.