Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sojabohnen: Vordere Termine zu teuer

21. Januar 2020 um 13:39 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO. Der Sojamarkt gab in den USA nach, blieb gestern der US-Handel wegen des Martin-Luther-King-Days geschlossen. Nun hofft der Handel auf steigende Nachfrage Chinas, die bisher aber ausblieb. Brasiliens Sojabohnenernte nimmt an Fahrt auf und dürfte für Marktdruck sorgen. Die EU importierte im Dezember und Januar weniger Soja. Der Markt wartet gespannt darauf, wie China den Sojapreis ausbalanciert.

In den USA notierten US-Sojabohnen am Mittag in Chicago mit 926,50 Cent je Bushel um 2,75 Cent niedriger als gestern. Dabei blieb der Handel gestern in den USA wegen des Martin-Luther-King-Days geschlossen. US-Agrarminister Sonny Perdue erklärte, dass China kurz davor stünde, die Käufe von US-Agrargütern zu erhöhen, daher für Sojafarmer kein Hilfspaket für 2020 mehr zu erwarten sei. US-Präsident Donald Trump versicherte, dass der Phase-1-Deal mit China zu höheren Käufen von US-Agrarprodukten führen werde. Der US-Handel wartet darauf, da

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.