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Sojabohnen: Vordere Termine zu teuer

21. Januar 2020 um 13:39 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojamarkt gab in den USA nach, blieb gestern der US-Handel wegen des Martin-Luther-King-Days geschlossen. Nun hofft der Handel auf steigende Nachfrage Chinas, die bisher aber ausblieb. Brasiliens Sojabohnenernte nimmt an Fahrt auf und dürfte für Marktdruck sorgen. Die EU importierte im Dezember und Januar weniger Soja. Der Markt wartet gespannt darauf, wie China den Sojapreis ausbalanciert.

In den USA notierten US-Sojabohnen am Mittag in Chicago mit 926,50 Cent je Bushel um 2,75 Cent niedriger als gestern. Dabei blieb der Handel gestern in den USA wegen des Martin-Luther-King-Days geschlossen. US-Agrarminister Sonny Perdue erklärte, dass China kurz davor stünde, die Käufe von US-Agrargütern zu erhöhen, daher für Sojafarmer kein Hilfspaket für 2020 mehr zu erwarten sei. US-Präsident Donald Trump versicherte, dass der Phase-1-Deal mit China zu höheren Käufen von US-Agrarprodukten führen werde. Der US-Handel wartet darauf, da

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