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Sojabohnen: Coronavirus sorgt für Nervosität an den Rohstoffmärkten

24. Januar 2020 um 14:28 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt tendierte weiter abwärts. China kaufte weiterhin keine Sojabohnen in den USA. Die Erwartungen zur brasilianischen Sojabohnenernte steigen an und lassen eine Rekordernte erwarten. In China sorgt das Coronavirus für Nervosität auch an den Rohstoffmärkten.

In den USA notierten US-Sojabohnen am Nachmittag in Chicago mit 905,25 Cent je Bushel erneut um 3 Cent niedriger als gestern. Die wöchentlichen Exportzahlen für US-Sojabohnen lagen mit 790.000 mt um 23 % über der Vorwoche und 59 % über dem Vierwochen-Durchschnitt. Neue Exporte von US-Sojabohnen nach China wurden nicht bekannt. China wartet auf den Preisdruck aus Brasilien. Der dürfte kommen, denn nicht nur AgroConsult hob seine Schätzung auf 124,3 Mio. mt an, gegenüber 119 Mio. mt im Vorjahr. Gut 5 Mio. mt mehr Sojabohnen bringt Brasilien auf den Markt. Im

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