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Sojabohnen: Regen in Brasilien verzögert Erntestart

20. Januar 2020 um 13:55 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt konnte sich nach dem Tiefschlag letzte Woche wieder erholen. Spekulationen der US-Fonds über bevorstehende Sojaexporte nach China und Regenmeldungen in Brasiliens Sojagürtel, die den Erntebeginn verzögerten, trieben den Kurs auf allerdings niedrigem Niveau. Sobald Brasiliens rekordverdächtige Sojaernte in Gang kommt, dürfte der Druck erheblich zunehmen.

In den USA legten US-Sojabohnen wieder zu. Dabei notierten US-Sojabohnen am Mittag in Chicago mit 929,25 Cent je Bushel um 6,5 Cent höher als letzten Freitag, dass ist angesichts früherer normaler Preisniveaus um 10 US-Dollar immer noch günstig. Der Handel sprach von leichter Erholung der Kurse. Getrieben wurden die Kurse von Spekulationen der US-Fonds über bevorstehenden Sojabohnenexport nach China. Nur hatte China im Dezember bereits 9,5 Mio. mt Sojabohnen importiert, im Januar nochmals mit Sojakäufen in Brasilien nachgelegt. Brasilien bestimmt über konkurren

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