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Weizen: Frankreich und Deutschland profitieren von Nordafrika

20. Januar 2020 um 11:20 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt zeigte nach Preisrückgang wieder leichte Erholungstendenz. Mehr Exportnachfrage in Frankreich und Deutschland ließ die Kurse steigen. Tunesien kauft erneut EU-Weizen, Algerien hat einen neuen Tender ausgeschrieben. Der Führungswechsel in Moskau könnte in eine aggressivere Exportpolitik Russlands münden. Die Backindustrie hält sich mit höheren Mehlkäufen zurück.

Dabei notiert SRW-Weizen am Vormittag in Chicago mit 571,25 Cent je Bushel um 2,75 Cent höher als letzten Freitag, in Paris stieg Weizen 50 Cent auf 191,00 EUR/mt und am Schwarzmeer und 75 Cent auf 228,00 USD/mt. In den USA profitierte US-Sommerweizen von guter Exportnachfrage. Auch US-Fonds spekulierten auf höhere US-Weizenexporte nach China. Der französische Analyst Tallage rechnet damit, dass die EU-Weichweizenexporte 2019/20 auf 30,5 Mio. mt steigen werden, im November lag die Exportprognose bei 28,7 Mio. mt. Hintergrund ist, dass die Weizenexporte Richtung Asien zugenomm

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