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Mais: Storno-Welle in Frankreich

17. Januar 2020 um 14:06 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Phase-1-Deal mit China brachte keine Erleichterung für den US-Maisexport nach China. Ergiebige Regenfälle in Argentinien und Brasilien lassen höhere Maisernten erwarten. Der US-Senat verabschiedete das USMCA-Abkommen mit Kanada und Mexiko, was den USA höhere Mais- und Fleischexporte nach Mexiko sichert. Frankreichs Streiks behindern das Maisgeschäft beträchtlich. Dies führte angeblich zu Storno von Kontrakten.

Der US-Maismarkt holte nach Kursverlusten leicht auf. Dabei notierte Chicago am Mittag mit 389,75 Cent je Bushel um 3 Cent niedriger als gestern, Paris unverändert bei 171,25 EUR/mt. Der Phase-1-Deal mit China brachte keine Erleichterung für den US-Maisexport nach China, da Pekings Regierung sich vorbehält, je nach Marktlage über Importe von US-Agrargüter zu entscheiden. Überdies machte die chinesische Regierung deutlich, dass sie Käufe weder explizit beauftragen noch in Form von Subventionen unterstützen werde. Insofern wächst die Skepsis beim H

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