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Mais: Ukraine hob Preisforderung weiter an

23. Januar 2020 um 12:49 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt entwickelte sich unterschiedlich. In den USA tendierte der Markt schwächer, weil die Exportnachfrage Chinas ausblieb. Auch dass Kanada das USMCA-Abkommen als einziges Partnerland noch nicht unterzeichnet hat, schwächte den Markt. In der EU hebelte sich der Markt leicht nach oben, weil die Weizenpreise stiegen und die Streiks in Frankreich die Frachtraten nach oben zogen. Die Ukraine setzte ihre Preisforderung weiter hoch.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 389,25 Cent je Bushel um 1,50 Cent schwächer als gestern, in Paris stieg Mais um 25 Cent auf 173,25 EUR/mt. In den USA verbesserte sich zwar die Futtermittelnachfrage nach letztem Quartalsbestandsbericht, der geringere Bestände zeigte. Aber der US-Handel wartete nach Abschluss des Phase-1-Deals vergeblich auf Maisexporte nach China. Kanadas Regierung hat angekündigt, das USMCA-Abkommen am 29. Januar zu ratifizieren. Die oppositionellen Konservativen hatten darauf bestanden, den Handelspakt mit den USA und Mexiko nochmals zu prüfe

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