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Weizen: Frankreich hofft auf Algerien-Tender

21. Januar 2020 um 10:47 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt zeigte unterschiedliche Tendenzen. In den USA fielen die Kurse wegen Gewinnmitnahmen und wenig wettbewerbsfähiger Weizenangebote. In der EU zog Weizen hoch, gestützt durch gestiegene Weizenexporte in Drittländer. Dabei hofft Frankreich, den Zuschlag für den Weizentender nach Algerien zu erhalten. Argentinien konzentriert sich auf die asiatische Nachfrage, nachdem Australien weniger liefern kann.

Dabei notiert SRW-Weizen am Vormittag in Chicago mit 567,50 Cent je Bushel um 3,75 Cent niedriger als gestern, in Paris stieg Weizen dagegen um 1,75 Cent auf 195,70 EUR/mt, stand am Schwarzmeer unverändert bei 228,00 USD/mt. In den USA blieb der Handel gestern wegen des Martin-Luther-King-Days geschlossen. Insofern konzentrierte sich der Markt stärker auf Westeuropa und die Schwarzmeerregion. Dabei stand die Weizenausschreibung Algeriens vom Montag im Fokus. Aufgrund logistischer Probleme in Frankreich wegen anhaltender Streiks äußern Handelskreise Zweifel darüber,

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