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Sojabohnen: Keine Spur von Kursfeuerwerk

16. Dezember 2019 um 13:59 , Der AUDITOR
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CHICAGO. In den USA sorgte das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China und die Erhöhung der Exportsteuern in Argentinien für mehr Schwung im Markt. Aber das Feuerwerk blieb aus. Ob China seine Zusagen an die USA überhaupt stemmen kann, bezweifelt der Handel.

Ein Kursfeuerwerk sieht zwar anders aus, meinte der US-Handel, nachdem sich die USA und China nach 17 Monate langen Verhandlungen endlich auf ein Phase 1-Abkommen einigen konnten, was doppelt so hohe Exporte an US-Agrargüter wie 2017 zulässt. Trotzdem ist der Handel über das Ergebnis erleichtert. Denn China willigte ein, US-Sojabohnen, Geflügel und andere Agrarerzeugnisse in zweistelliger Milliardenhöhe zu kaufen, der US-Handel sprach von 50 Mrd. US-Dollar, im Vergleich zu 24 Mrd. US-Dollar in 2017. Die große Frage bei diesem Handelsabkommen lautet aber,

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