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Kreuzkümmel: Falsch deklarierte Ware schadet dem Ruf

10. Dezember 2019 um 12:08 , Der AUDITOR
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TEHERAN. Die Jahresproduktion des Iran variiert stark zwischen 12.000 und 20.000 mt. Obwohl sich der im Land angebaute Kreuzkümmel durch seine hohe Qualität auszeichnet, spürt der Markt mit großer Sicherheit die Auswirkungen der Sanktionen. Gefälschte Angebote stellen ein zusätzliches Problem dar.

Falsch deklarierter Kreuzkümmel stellt ein enormes Problem dar

Die Dürre hat die Produktion von wildem Kreuzkümmel in den letzten Jahren, insbesondere im letzten Jahr, stark beeinträchtigt und die Preise steigen lassen. Auch der Markt im Iran spürt die internationalen Sanktionen. Händler behaupten, dass Marktanteile an Afghanistan, die Türkei und Indien, Pakistan, Syrien und Griechenland verloren gegangen sind. Auch die Verpackung ist ein Problem, da es keine konkreten Pläne gibt, um Großexporte in 55-kg-Säcken

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