Marktnachrichten zu Getreideerzeugnissen mit aktuellen Preistrends
Getreide
02.01.2020

Mais: EU-Mais profitiert vom festen Weizenpreis

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, in Deutschland leicht fester. Der US-Handel hofft, dass vor dem Hintergrund des Phase 1-Deals mit Peking China bald wieder mehr DDGS in den USA kaufen wird. Die Exportkontrolle für US-Mais konnte den Markt keineswegs überzeugen. Angesichts gestiegener Weizenpreise wurde Körnermais in Westeuropa wieder in der Futterration wettbewerbsfähiger.
Getreide
02.01.2020

Weizen: Frankreich und Deutschland starten fest ins Neue Jahr 2020

FRANKFURT. Die Weizenmärkte blieben auch nach dem Jahreswechsel 2020 fest. In den USA treiben Spekulationen über höhere Weizenkäufe Chinas in 2020 den Markt. In der EU sorgen geringere Erwartungen zur kommenden EU-Weizenernte, stärkere EU-Futterweizennachfrage und schlechte Wachstumsbedingungen bei ukrainischen Weizen wegen Trockenheit für steigende Preise.
Getreide
30.12.2019

Mais: In Westdeutschland zieht Mais weiter an

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA seitwärts, in Deutschland leicht fester. Der US-Handel hofft, dass vor dem Hintergrund des Phase 1-Deals mit Peking China bald wieder mehr DDGS in den USA kaufen wird. Der wöchentliche US-Maisexport fiel schwach aus. Die US-Ethanolbestände sanken leicht. In Deutschland legte Mais nach Weihnachten etwas zu.
Getreide
30.12.2019

Weizen: Weiterer Preisschub nach Weihnachten

FRANKFURT. Die Weizenmärkte holten nach Weihnachten deutlich auf. Hintergrund für den Preisanstieg in den USA sind Spekulationen über höhere Weizenkäufe Chinas in 2020. Die wöchentlichen US-Exportverkäufe bei Weizen lagen im oberen Erwartungshorizont des Handels. In Russland gehen die Inlandspreise leicht zurück. In Westeuropa sorgt der Futtermittelsektor für höhere Nachfrage und Preisanstieg, auch schwächere Weizenprognosen stützten den Markt.
Getreide
27.12.2019

Weizen: Marktverlauf mit leichtem Plus

FRANKFURT. Die Weizenmärkte hielten sich nach Weihnachten auf festem Niveau. Hintergrund waren angekündigte Zollsenkungen Pekings für 850 US-Industrie- und Agrargüter, darunter US-Schweinefleisch. Auch senkte Moskaus Regierung seine Prognose zur Weizenernte Russlands.
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23.12.2019

Weizen: Norddeutschland legt leicht zu

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten fest vor Weihnachten, dabei gab es kaum mehr Handel vor den Festtagen. Sehr fest ist der Weizenmarkt in Norddeutschland wegen Exportverladungen und Verkäufen nach England.
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20.12.2019

Mais: Fester Trend in Westeuropa und am Schwarzmeer

PARIS. Der US-Maismarkt zeigte in Westeuropa und am Schwarzmeer recht feste Preistendenz. Allerdings soll die Bevorratung der hiesigen Kraftfutterindustrie hoch sein, sodass auch die Nachfrage im alten Jahr vernachlässigbar bleibt. Der ukrainische Handel spekuliert auf Preiserhöhungen, weil im Export viel Ware abfloss.
Getreide
20.12.2019

Weizen: Iran kauft 1 Mio. mt Weizen

FRANKFURT. Der europäische Weizenmarkt tendierte im frühen Handelsverlauf etwas fester, nachdem bekannt wurde, dass der Iran 1 Mio. mt Weizen aus Russland und offenbar zu Anteilen aus Deutschland gekauft hat. Laut statistischem Bundesamt haben die deutschen Landwirte ihre Weizenanbaufläche in diesem Jahr um 7,1% eingeschränkt. Die EU-Kommission setzte ihre Schätzung für die diesjährige EU-Weizenernte leicht hoch.
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19.12.2019

Mais: US-Exportverkäufe sollen bis Februar hoch bleiben

PARIS. Der US-Maismarkt geriet durch wenig konkrete Details zum Phase 1-Abkommen ins Schwimmen. Jedoch kamen dem US-Handel höhere Zollankündigungen von Argentinien für Mais gerade recht, stärkt dies die Exportposition für US-Mais. Auch kaufte Mexiko erneut mehr US-Mais. Die Ukraine realisierte mit 10 Mio. mt Mais bis zum Jahresschluss bereits ein Drittel ihrer Exporte.
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19.12.2019

Weizen: Winterwetterprognosen für West- und Osteuropa

FRANKFURT. Der Weizenmarkt wird durch die Winterwetterprognosen in West- und Osteuropa sowie durch Anbaurückgänge in Frankreich und in der Ukraine beeinflusst. Argentiniens Regierung überrascht mit höherem Exportzoll, was den US-Weizenmarkt leicht stützte. Mit Blick auf die kommende Maisernte Brasiliens relativen sich vorerst größere Preisausbrüche nach oben.
Getreide
18.12.2019

Mais: Argentinien überrascht mit noch höheren Zöllen

PARIS. Der US-Maismarkt wurde zwar durch das Phase 1-Abkommen gestützt, doch der Euphorie müssen jetzt Importe aus China folgen. Argentiniens neue Regierung fordert noch höhere Zolle auf Weizen, Mais und Soja, wodurch die Exportpreise nicht stiegen, sondern in Argentinien und Brasilien einbrachen, was aber auch mit dem Phase 1-Abkommen zusammenhing.
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18.12.2019

Weizen: Kursrallye zum Jahresende

FRANKFURT. Der Weizenmarkt wird durch niedrigere Anbauprognosen in den USA, der Ukraine und in Westeuropa befeuert. Noch höhere Zölle in Argentinien könnten den Export spürbar bremsen. China befürchtet schlechtere Erträge wegen Gelbrostausbreitung. In Westeuropa läuft der Weizenexport auf vollen Touren. Die Frage ist, setzt sich die Entwicklung auch 2020 so fort?
Getreide
16.12.2019

Weizen: Argentinien erhebt höhere Exportzölle

FRANKFURT. Der Weizenmarkt erhielt neuen Schwung durch das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China und die Erhöhung der Exportsteuern in Argentinien. Der Markt läuft jedoch immer stärker in geopolitischen Bahnen, wobei die EU aufpassen muss, dass sie nicht den Anschluss verpasst. In Norddeutschland sorgte mehr Export für steigende Preise.
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16.12.2019

Mais: Argentinien erhält mehr Regen

PARIS. Der Maismarkt wird durch das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit China und die Erhöhung der Exportsteuern in Argentinien gestützt. Argentiniens Wetterdienste melden in den Maisanbaugebieten mehr Regen. In Westeuropa und am Schwarzmeer tendiert Mais leicht fester.
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13.12.2019

Mais: Mexiko kauft 1,6 Mio. mt US-Mais

PARIS. Der Maismarkt wurde durch den in greifbare Nähe gerückten Abschluss des Phase 1-Deals mit Peking getrieben. Auch der Export von 1,6 Mio. mt US-Mais nach Mexiko beflügelte den Markt. In Westeuropa und in der Ukraine zog Mais leicht mit nach oben.
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13.12.2019

Weizen: Getrieben durch Handelsabkommen mit China

FRANKFURT. Der Weizenmarkt wurde durch den in greifbare Nähe gerückten Abschluss des Phase 1-Deals mit Peking getrieben. Auch Tunesien gab eine Ausschreibung für Weizen bekannt. Weil Frankreichs Weizenaussaat regenbedingt zurückfiel, rechnet Tallage kommende Saison mit kleinerer EU-Weizenernte. Der gestiegene Eurokurs senkt Importpreise für ukrainischen und russischen Weizen.
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12.12.2019

Mais: Frankreich senkt den Preis

PARIS. Der Maismarkt verlor international weiter an Boden. In den USA und in Frankreich gab Mais am Kassamarkt etwas nach, während sich ukrainischer Mais durch die gestiegene Griwna verteuerte. In Argentinien fielen die Niederschläge geringer aus, was dort zu leicht höheren Preisforderungen führte. Der Abschluss des Phase 1-Abkommens zwischen USA und China rückt offenbar in weite Ferne.
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12.12.2019

Weizen: Trend vorerst schwächer

FRANKFURT. Der Weizenmarkt setzte seinen tendenziell rückläufigen Kurs nach unten fort. In den USA und Frankreich gaben die Weizenpreise nach. Nur am Schwarzmeer setzte sich etwas festerer Trend fort, bedingt durch die stark gestiegen ukrainische Griwna, wodurch die Verkaufsbereitschaft auf Erzeugerebene zurückging.
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11.12.2019

Mais: Chinas Bestände steigen um 5 Mio. mt

PARIS. Der Maismarkt setzte den Abwärtstrend leicht fort, nachdem der WASDE-Report um knapp 5 Mio. mt höhere Maisendbestände auswies, auch das USDA die Prognose für den US-Maisexport nicht senkte, obwohl diese stark zurückfielen. Das neue Handelsabkommen USMCA mit Mexiko und Kanada, worüber im US-Kongress noch debattiert wird, stützte den Markt etwas. In Westeuropa neigt Mais zur Schwäche, nachdem der Preis auch in Brake weiter zurückfiel.
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11.12.2019

Weizen: Frankreich verkauft 120.000 mt nach Ägypten

FRANKFURT. Der Weizenmarkt zog in den USA zunächst leicht an, gab dann aber ähnlich wie in Westeuropa nach, während am Schwarzmeer der Handel versuchte, dass Preisniveau zu halten. Frankreich erhielt beim Weizentender nach Ägypten einen Zuschlag von 120.000 mt, den Rest erhielt Rumänien, Ukraine und Russland. Der WASDE-Report für Weizen fiel bearish aus.
Getreide
10.12.2019

Mais: Flaue Marktaussichten

PARIS. Der Maismarkt dümpelt regelrecht dahin. Die USA dürften ihre Exportprognose im WASDE-Report deutlich vermindern, weil kaum US-Mais gegenüber billigerer Konkurrenz aus Brasilien und der Ukraine nachgefragt wird. In der EU und am Schwarzmeer gibt es derzeit wenig Gründe, warum Mais teurer werden sollte, von unvorhersehbaren Wettereinflüsse einmal abgesehen.
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10.12.2019

Weizen: Frankreich wenig wettbewerbsfähig beim Ägypten-Tender

FRANKFURT. Der Weizenmarkt entwickelte sich in den USA schwach, auch in Franktreich und am Schwarzmeer gab Weizen zumindest am Kassamarkt nach. Ein neuer Weizen-Tender nach Ägypten könnte an zu hohen Preisvorstellungen in Frankreich scheitern. Trotzdem legte der EU-Weizenexport um 63 % gegenüber dem Vorjahr zu. Am Niederrhein setzten Mühlen und teils auch Kraftfutterwerke ihre Preise nach unten.
Getreide
09.12.2019

Mais: Griwna verteuert ukrainischen Mais

PARIS. Der Maismarkt neigte in den USA zur Schwäche, tendierte in der EU allerdings fester, weil die Maisernte in Frankreich einfach kein Ende fand. Der WASDE-Report soll am Dienstag wenig Änderung bringen. Kanadas Maisernte wurde leicht heruntergesetzt. Die Maispreise am Schwarzmeer zogen wegen des Kursanstiegs bei der Griwna leicht an.
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09.12.2019

Weizen: Algerien-Tender lässt Markt kalt

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in den USA schwächer, auch in Westeuropa und am Schwarzmeer gab Weizen zumindest am Kassamarkt nach. Der Algerientender über 500.000 mt Weizen ging bisher fast spurlos am Markt vorbei. Besonders am Niederrhein setzten Mühlen und teils auch Kraftfutterwerke ihre Preise nach unten.
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05.12.2019

Mais: Preisrücknahmen in Frankreich

PARIS. Der Maismarkt legte erneut den Rückwärtsgang ein, nachdem sich die Exportentwicklung in den USA weiter verschlechterte, der UVP-Report für US-Ethanol bearish ausfiel und Brasiliens Maisprognosen hochblieben. Aber die Maisernte Kanadas wird vorerst niedriger erwartet, auch Argentiniens Maisernte wird zumindest von IEG Vantage niedriger veranschlagt. In Frankreich gab Mais unter dem Druck hoher Maisimporte aus der Ukraine nach.
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05.12.2019

Weizen: Preisrückgang in Frankreich

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte nur in den USA leicht fester. In Westeuropa und am Schwarzmeer gab Weizen nach. Backindustrie und auch Kraftfutterindustrie empfinden den Preisanstieg für überzogen und setzten auf einen fallenden Markt nach dem Jahreswechsel. Frankreichs Handel nahm die Preisforderungen bereits um 2 EUR/mt zurück.
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04.12.2019

Mais: US-Zölle setzen Südamerika unter Druck

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA leicht nach, setzte aber in Westeuropa und auch am Schwarzmeer die etwas festere Tendenz fort. Die Trump-Regierung will die Regierungen in Argentinien und Brasilien über höhere Zölle auf Stahl und Aluminium dazu bringen, ihre „künstlichen“ Abwertungen der Währungen in Zukunft zu unterlassen. In Westeuropa und am Schwarzmeer tendiert Mais leicht fester.
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04.12.2019

Weizen: Westeuropas Kassamarkt gibt wieder nach

FRANKFURT. Weizen kippte wieder am Kassamarkt. Russland erhielt den Zuschlag für den Weizentender nach Ägypten. Die Ausschreibung für Algerien, von der Menge her deutlich geringer als erwartet, läuft bis heute Abend. Am Schwarzmeer gab der Black Sea Wheat Future spürbar nach.
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03.12.2019

Mais: USA setzen Südamerika mit Stahlzöllen unter Druck

PARIS. Der Maismarkt konnte sich leicht erholen. Die USA werden laut US-Präsident Donald Trump wieder Zölle auf Stahl und Aluminium aus Argentinien und Brasilien verhängen, als Antwort auf die massive Abwertung der Landeswährungen der beiden südamerikanischen Länder. In Frankreich könnten die für ab 5. Dezember angesetzten Streiks im Transportwesen auch bei Mais zu Marktstörungen führen.
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03.12.2019

Weizen: Algerien und Ägypten geben neue Tender bekannt

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab in den USA Kursgewinne ab, tendierte auch in Frankreich leicht schwächer, legte aber in Deutschland erneut kräftig zu. Dabei haben Algerien und Ägypten neue Weizenausschreibungen gestern gestartet. Frankreichs Handel braucht den Export, die Weizenpreise sind für die Exporteure in Westeuropa aber viel zu hoch gestiegen, um vom Export zu partizipieren.
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02.12.2019

Mais: Ukraine wird durch Brasilien eingebremst

PARIS. Auch der Maismarkt startete fester in die neue Woche, wenn auch abgeschwächter als für Weizen. In den USA legte Mais wegen besserer Exportentwicklung und Schneewetter in Corn Belt zu. In Frankreich konnte die schleppende Maisernte den Markt kaum stabilisieren, weil Brüssel die EU-Maisernte leicht nach oben revidierte. Das am 5. Dezember drohende Verkehrschaos in Frankreich wegen landesweit geplanter Streiks im Transportwesen könnte zu Marktstörungen führen
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02.12.2019

Weizen: Frankreichs Kassamarkt legt kräftig zu

FRANKFURT. Der Weizenmarkt startete fest in die neue Woche. Schneewetter im Mittleren Westen der USA, hoher US-Weizenexport letzte Woche, eine um 3 Mio. mt auf 75 Mio. mt verringerte Weizenernte Russlands und in Frankreich am 5. Dezember drohendes Verkehrschaos wegen landesweiten Streiks im Transportwesen waren Gründe.
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29.11.2019

Mais: Gute Nachfrage in Westfalen

PARIS. In den USA blieben die Börsen wegen des Thanksgiving-Wochenende geschlossen. Der westeuropäische Maismarkt tendierte fest, obwohl Brüssel Frankreichs Maisernte leicht anhob. In Frankreich droht am 5. Dezember ein Verkehrschaos wegen landesweiter Streiks im Transportwesen.
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29.11.2019

Weizen: Russland senkt Weizenernte um 3 Mio. mt

FRANKFURT. In den USA waren die Börsen wegen des Thanksgiving-Wochenende geschlossen. Trotzdem wurde der Markt nicht langweilig. Russlands Regierung senkte die Weizenschätzung um 3 Mio. mt auf 75 Mio. mt. In Frankreich droht am 5. Dezember das Verkehrschaos wegen landesweiten Streiks im Transportwesen.
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28.11.2019

Mais: Ukraine in der Währungs-Bredouille

PARIS. In den USA ging der Handel vor dem verlängerten Thanksgiving-Wochenende stark zurück, was auch die Maiskurse in Chicago nach unten zog. Brasilien erwartet rekordhohe Maisexporte in die EU, Mexiko und auch China. In der Ukraine belastet die gestiegene Griwna den Export.
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28.11.2019

Weizen: Schwarzmeerweizen treibt nach oben

FRANKFURT. In den USA gab Weizen vor dem Thanksgiving-Wochenende noch einmal nach. In Westeuropa zog Weizen spürbar an. Den Antrieb hierfür lieferte der Weizenmarkt am Schwarzmeer, wo die Befürchtungen über Trockenheit wachsen und die gestiegene ukrainische Griwna den Weizen verteuert.
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27.11.2019

Mais: Ukraine erhöht währungsbedingt Exportpreise

PARIS. Der erste Wintersturm fegte mit großen Schneemengen von der Westküste der USA in Richtung Great Lakes hinweg. Im Corn Belt standen noch 16 % der US-Maisernte auf dem Halm. Brasiliens Exportverband erwartet Exportrekord bei Mais. Ukraine erhöht Maispreis um bis zu 2 US-Dollar/mt.
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27.11.2019

Weizen: Ukraine verteuert währungsbedingt Importware

FRANKFURT. In den USA fegte der erste Wintersturm mit großen Schneemengen von der Westküste der USA in Richtung Great Lakes. Die Bewertung der US-Winterweizenaussaat lag um 3 % schlechter als im Vorjahr. Starke Regenfälle in Südfrankreich und in Teilen Nord- und Mittelitaliens beeinträchtigten die Aussaat. Die Griwna legte um 5,3 % gegenüber dem Eurokurs zu, dadurch verteuert sich Weizen vom Schwarzmeer.
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26.11.2019

Mais: Schneeprognosen für den Mittleren Westen

PARIS. Der Maismarkt tendierte überwiegend stabil. In den USA sorgten Prognosen über verbreitete Schneefälle im Mittleren Westen der USA für leicht festere Tendenz, aber der insgesamt schwache Maisexport führt zu steigenden Lagerbeständen in den USA. Ukrainische Maisexporteure versuchen währungsbedingt höhere Preisforderungen durchzusetzen.
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26.11.2019

Weizen: Preisanstieg am Schwarzmeer irritiert den Markt

FRANKFURT. Die Weizenkurse legten in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer zu. Prognostizierte Schneefälle für den Mittleren Westen der USA, zu nasse Aussaatbedingungen für Weizen in Westeuropa, dagegen zu trockene Wuchsbedingungen in der Ukraine, unterstützten festere Preise. Gleichzeitig steigen die EU-Weizenbestände wieder auf komfortables Niveau.
Getreide
25.11.2019

Mais: Branche wartet auf saisontypischen Preisrückgang

PARIS. Der Maismarkt tendierte generell etwas fester. Hintergrund sind weiterhin verspätete Maisernten in den USA und in Westeuropa, gestiegene Frachtprobleme in den USA und Hinweise auf Qualitätsverluste beim Mais. In Südamerika kommt die Maisaussaat jedoch zügig voran. Der Maisexport der Ukraine boomt weiter. Die hiesige Kraftfutterindustrie ist bis Jahresende versorgt.
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25.11.2019

Weizen: Backindustrie erwartet Preisrückgang

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA fester, in Westeuropa und am Schwarzmeer schwächer. Algeriens Regierung überraschte den Markt mit der Absicht, den Weizenimport drastisch zurückzuführen. An den Kassamärkten hat sich die Umsatztätigkeit stark beruhigt. Die Backindustrie erwartet fallende Preise spätestens ab dem Jahreswechsel.
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22.11.2019

Mais: Ukrainischer Handel erwartet leichten Preisanstieg

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa wegen schwieriger Erntebedingungen etwas fester. Im nördlichen Corn Belt steigen die Ernteverluste wegen kaum befahrbarer regennasser Böden, nachdem die Temperaturen dort wieder angestiegen sind. Auch in Frankreich befestigte sich der Maismarkt, weil sich die Maisernte wegen anhaltendem Regenwetter weiter verzögerte. Die IGC-Prognose für Mais war jedoch bearish.
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22.11.2019

Weizen: Algeriens Regierung deckelt Weizenimport

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA und Westeuropa schwächer. Die neue IGC-Prognose blieb für Weizen neutral. Algeriens Regierung überraschte den Markt mit der Absicht, den Weizenimport drastisch zurückzuführen. Der Zuschlag für Algeriens Weizen-Tender über 500.000 mt erhielt überwiegend Frankreich.
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21.11.2019

Mais: Ukraine übernimmt Preisführerschaft

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA nach, scheint sich in Südamerika und der Ukraine leicht zu erholen. Auch in Frankreich befestigte sich der Maismarkt, nachdem sich die Maisernte wegen Regenwetter dort weiter verzögerte. In Brasilien geht das Exportangebot zurück. Die Preisführerschaft dürfte die Ukraine übernehmen, nachdem US-Mais wenig wettbewerbsfähig am Markt ist.
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21.11.2019

Weizen: Preisanstieg am Niederrhein

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA fester, in Westeuropa leicht schwächer und am Schwarzmeer stabil. Im Fokus standen die niedrigere Weizenernte Australiens, die rasante Importentwicklung Brasiliens und der abnehmende Exportdruck aus der Ukraine. Am Rhein zog Weizen spürbar an, auch Futterweizen verteuerte sich in Richtung Süd-Oldenburg.
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20.11.2019

Mais: Befürchtungen über Exportsteuer Argentiniens

PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA und Südamerika leicht erholen. In Westeuropa stagnierte der Markt, in der Ukraine gab Mais nur leicht nach. Der Handel rechnet damit, dass die Maispreise wegen Argentiniens wahrscheinlicher Exportsteuer und Rückgang der Maisbestände in der Ukraine vorerst wieder steigen könnten.
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20.11.2019

Weizen: Sinkende Weizenbestände in der Ukraine

FRANKFURT. Die Weizenkurse setzten international den Aufwärtstrend fort, nachdem die Exportnachfrage der Maghreb-Länder in der EU und besonders am Schwarzmeer für Preisbefestigung sorgte. Auch Japan billigte das neue US-Handelsabkommen, wodurch höhere US-Weizen- und Fleischexporte dorthin möglich werden.