Marktnachrichten zu Getreideerzeugnissen mit aktuellen Preistrends
Getreide
19.11.2019

Mais: Exportboom in der Ukraine

PARIS. Der Maismarkt setzte den Abwärtstrend fort. Die Unsicherheit über die Resultate des geplanten Phase 1-Abkommens mit China nahm am Markt wieder zu. Brasiliens Maisvorräte gehen langsam zu Ende. Dafür boomt der Maisexport aus der Ukraine.
Getreide
19.11.2019

Weizen: Algerien und Tunesien kaufen für Januar

FRANKFURT. Die Weizenkurse drehten heute Morgen nach oben. Neue Exporte nach Algerien und Tunesien befeuerten den Markt. Die Exportkontrolle für US-Weizen blieb jedoch hinter dem Vorwochenergebnis zurück. Russlands Exporteure hoben die Preisforderungen an. In Deutschland wartet der Handel auf neues Mehlgeschäft.
Getreide
18.11.2019

Mais: Odessa offeriert mit 155 US-Dollar/mt

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA weiter nach, blieb die Exportentwicklung in der Summe schwach. In Westeuropa verzögert Regenwetter die Maisernte um 20 bis 30 %. Trotzdem notierte Mais am Niederrhein leicht schwächer, wenn auch Ware aus Polen und Rumänien teurer wurde.
Getreide
18.11.2019

Weizen: Fehlendes Mehlgeschäft belastet Markt

FRANKFURT. Weizen gab in den USA nach, konnte sich in Westeuropa nur knapp halten, tendierte in Rumänien schwächer und in Russland etwas fester. Der Futtergersten-Tender nach Saudi-Arabien ist offenbar noch nicht in der Abwicklung. Den westeuropäischen Mühlen fehlt neues Mehlgeschäft.
Getreide
15.11.2019

Mais: Fokus liegt auf ukrainischer Ware

PARIS. Der Maismarkt blieb in den USA nahezustehen, die nach Süden abziehende Kältewelle bescherte keine Wetterprämien in den USA. In Südamerika entwickelt sich die Maisernte nach der Dürre wegen reichlicher Niederschläge gut. In Westeuropa muss Mais wegen Regenwetter stark nachgetrocknet werden, was die Verarbeitungsqualität verschlechtern könnte. In der Ukraine läuft der Maisexport auf Hochtouren.
Getreide
15.11.2019

Weizen: Futtergersten-Tender über 1 Mio. mt nach Saudi-Arabien

FRANKFURT. Die Weizenmärkte verloren in den USA, auch in Frankreich gab Weizen leicht nach, während in der Ukraine und Russland der Preis sich hielt. Den Zuschlag für den Weizentender nach Ägypten erhielten Russland und die Ukraine. Saudi-Arabien gab die Ausschreibung von 1 Mio. mt Futtergerste bekannt. Die Sorge über zu trockene Böden in Russlands Süden und in der Ukraine wächst. Tallage präsentiert neue Exportschätzung.
Getreide
14.11.2019

Mais: Ukraine exportiert 45 % mehr Mais als im Vorjahr

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA seitwärts, in Westeuropa leicht fester. Die USA haben bei Maisexporten das Nachsehen gegenüber billigerer Konkurrenz aus Brasilien und der Ukraine. Sowohl Brasilien, als auch die Ukraine, steigerten beträchtlich ihren Export. Ukrainischer Mais wird in der EU sehr günstig angeboten.
Getreide
14.11.2019

Weizen: Ägypten startet neuen Tender für Anfang Januar

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA und am Schwarzmeer leicht nach. In Westeuropa entwickelte sich der Preis in Frankreich schwächer, in Deutschland etwas fester. Beim neuen Weizentender nach Ägypten muss Frankreich wettbewerbsfähig bleiben, gibt es mehr Druck von Russland und Argentinien.
Getreide
13.11.2019

Mais: Kältewelle im Corn Belt und schleppende Ernte in Frankreich

PARIS. Der Maismarkt konnte in den USA sowie auch in West- und Osteuropa leicht zulegen. Hohe Ergebnisse bei der Exportkontrolle von US-Mais sowie Frosteinbrüche in Kanada und im Mittleren Westen der USA gaben dem Markt Auftrieb. Rund ein Drittel der US-Maisernte könnte starken Frösten ausgesetzt werden. Weiterhin beeinträchtigt Regen und Kälte die Maisernte in Frankreich, Deutschland und Polen.
Getreide
13.11.2019

Weizen: Hohe Exportverladungen und Kältewelle in Great Plains

FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten in den USA, in Westeuropa und auch am Schwarzmeer wieder leicht zu. Ein überraschend hohes Ergebnis der Exportkontrolle bei US-Weizen und eine arktische Kältewelle in den Great Plains trieben den Kurs. Frankreichs Regierung korrigiert Weizenernte leicht zurück. In der Ukraine hält die Trockenheit an.
Getreide
12.11.2019

Mais: Frosteinbruch im Corn Belt

PARIS. Der Maismarkt wurde gestützt durch Frosteinbrüche im Mittleren Westen der USA. Aber die US-Regierung zögert die Handelsgespräche mit China hinaus, wodurch sich Unsicherheit auch am US-Maismarkt breit macht. In der EU sorgt billiger Mais aus der Ukraine für Druck. Jedoch beeinträchtigt Regen und Kälte die Maisernte in Frankreich, Deutschland und Polen.
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12.11.2019

Weizen: Russlands Handel senkt Preisforderungen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA, in Westeuropa und auch in Russland wieder nach. Russland setzte seine Preisforderungen herunter, um am internationalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, hieß es beim Handel. Auch in Frankreich ruderte der Weizenmarkt zurück.
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11.11.2019

Mais: WASDE-Report – geringere US-Maisernte und kleinere Bestände

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und Westeuropa nach, auch am Schwarzmeer tendierten die Kurse schwächer. Dabei überraschte der WASDE-Report nur moderat mit geringen Welt-Maisvorräten, die niedrigere US-Maisernte kam wenig überraschend für den Handel. Auch gab es leichte Korrekturen für die Maisernten in der EU und am Schwarzmeer. Am Oberrhein geriet Mais jedoch unter Druck.
Getreide
11.11.2019

Weizen: WASDE-Report – nur moderate Korrekturen für Russland

FRANKFURT. Weizen gab in den USA nach, in Westeuropa und am Schwarzmeer hielt sich der Kassamarkt auf dem Niveau vor dem Wochenende, legte in Frankreich sogar leicht zu. Der WASDE-Report lieferte für Westeuropa und den Schwarzmeerraum zwar einen leicht bearishen Ausblick. Aber die Korrekturen vom USDA fallen weit moderater aus, als dies vom Handel erwartet wurde.
Getreide
08.11.2019

Mais: WASDE-Report – schwache Exporte dürften Bilanz belasten

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, in Westeuropa und am Schwarzmeer stabil. Im Fokus steht heute der WASDE-Report, der durch sehr schwache US-Maisexporte belastet werden könnte. In Westeuropa verzögert sich die Maisernte wegen anhaltender Niederschläge. Ukrainische Maisexporte legten um 44 % zu.
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08.11.2019

Weizen: WASDE-Report – Russlands Ernte belastet Markt

FRANKFURT. Weizen gab in den USA nach, in Westeuropa und am Schwarzmeer tendierte der Kassamarkt leicht fester. Der US-Handel macht gestiegene Schiffsfrachten nach Asien für die Exportmisere verantwortlich. Im Fokus steht heute der WASDE-Report, der durch Russlands Weizenernte belastet werden könnte.
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07.11.2019

Mais: Gerüchte über Verschiebung des Phase-1-Abkommens bis Mitte Dezember

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa erneut schwächer. Offenbar haben die USA und China den Termin für eine mögliche Unterzeichnung ihres Phase-1-Abkommens bis Mitte Dezember verschoben. In Westeuropa verzögert sich die Maisernte wegen anhaltender Niederschläge. Ukrainische Maisexporte legten um 44 % zu.
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07.11.2019

Weizen: Chinas Mega-Deal mit Danish Crown

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte fester, nachdem Australien und Argentinien kleinere Weizenernten einfahren dürften. Dagegen hielten jedoch höhere Prognosen der EU-Kommission und der Regierung Russlands. Der Megadeal Chinas mit Danish Crown war heute Morgen das Top-Thema. Osteuropäischer Weizen scheitert an hoher Frachtenauslastung.
Getreide
06.11.2019

Mais: Handel rechnet mit kleinerer US-Maisernte

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und Westeuropa relativ stabil. In den USA erwartet der Handel eine etwas geringere US-Maisernte, was den Markt leicht stützte. Am Schwarzmeer wächst der Erntedruck, dürfte die ukrainische Maisernte das Vorjahresergebnis leicht übertreffen. In Westeuropa verzögert sich die Maisernte wegen anhaltender Niederschläge.
Getreide
06.11.2019

Weizen: Australiens geringe Ernte und Ägypten-Tender heben Markt

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte leicht fester, nachdem Australien eine deutliche kleinere Weizenernte einfahren dürfte, der US-Handel leicht geringere US-Weizenbestände zum nächsten WASDE-Report am Freitag erwartet und Frankreich den Hauptzuschlag für den neuen Weizentender nach Ägypten erhielt.
Getreide
05.11.2019

Mais: Preiseinbruch in Frankreich

PARIS. Am Maismarkt macht sich jetzt der Erntedruck bemerkbar. In Frankreich gab Körnermais immerhin um 3 EUR/mt nach. Günstige Angebote gibt es auch aus Polen, Rumänien und besonders Slowenien, wobei höhere Frachten berücksichtigt werden müssen. Ukrainischer Mais dürfte weiter nachgeben, erwartet der Handel erneut Exporte von 30 Mio. mt von dort.
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05.11.2019

Weizen: Ägypten legt mit viertem Tender nach

FRANKFURT. Die Weizenmärkte Nordamerikas und Westeuropas gaben erneut nach, nur am Schwarzmeer holte Weizen leicht auf. Die Exportkontrolle in den USA fiel sehr schwach aus. Aber Ägypten gab die Ausschreibung eines Weizentenders zur Lieferung im Dezember bekannt. Der EU-Export läuft gut, reicht aber nicht, um einen Bestandsaufbau zu verhindern.
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04.11.2019

Mais: Argentiniens Maisaussaat leicht hinter dem Vorjahr

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, weil die Spekulanten ihre Short-Positionen in Chicago deutlich aufbauen. Die Trump-Regierung beabsichtigt, diesen Monat womöglich in Iowa einen „Phase One“ -Deal zu unterzeichnen. Südamerikas Maisaussaat macht gute Fortschritte.
Getreide
04.11.2019

Weizen: Freihandelsakommen ASEA nicht verlängert - Chance für die USA

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika, in Westeuropa und am Schwarzmeer tendieren schwach. Das Freihandelsakommen ASEA wurde nicht verlängert, deshalb versuchen die USA ihre Geschäfte dorthin auszudehnen. Argentinien kommt Russland bei Weizenexporten nach Vietnam in die Quere. Das Preisniveau im Schwarzmeerraum blieb niedriger.
Getreide
01.11.2019

Mais: Südamerikas Handel erhöht Preisforderungen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA etwas schwächer, in Südamerika etwas fester, weil Brasiliens Maisbestände wegen hoher Exporte nach Asien und Westeuropa spürbar zurückgingen. Simbabwe (Ostafrika) muss aufgrund von Trockenheit 850.000 mt Mais importieren, aber 50 % dürfte über die Nahrungsmittelhilfe abgewickelt werden. In Westeuropa blieb der Handel wegen des Feiertages Allerheiligen sehr begrenzt.
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01.11.2019

Weizen: Schwarzmeermarkt rudert stark zurück

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa gaben leicht, am Schwarzmeer spürbar nach. Die Nachricht des Tages ist der Preiseinbruch bei ukrainischen und russischen Weizen. Ägyptens Regierung sieht wegen hoher Lagervorräte kein Kaufzwang. Argentinien kommt Russland bei Exporten nach Vietnam in die Quere. In Westeuropa blieb der Handel wegen des Feiertages Allerheiligen sehr begrenzt.
Getreide
31.10.2019

Mais: Schlechtwetterfronten im Midwest und auch in Westeuropa

PARIS. Der Maismarkt geriet in den USA und in Westeuropa leicht unter Druck, obwohl schlechtes Wetter in den USA und auch in Westeuropa die Maisernten weiter verzögern könnte. Die US-Exportzahlen für US-Mais lagen im Rahmen der Erwartungen des Handels. In der Ukraine klemmt immer noch die Exportwicklung an den Seehäfen. Argentinien verkauft unter Druck, weil womöglich höhere Exportzölle auch für Mais ab Jahreswechsel drohen.
Getreide
31.10.2019

Weizen: EU-Exporttempo könnte leicht abbremsen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa tendierten schwächer. Dabei legte Weizen in Russland abermals zu. Frankreichs Handel befürchtet jedoch eine leichte Abnahme des Exporttempos für Weizen in die Maghreb-Länder und trotz schlechter Ernte mehr Konkurrenz aus Argentinien. Australiens Weizenernte verzeichnet jedoch erhebliche Ertragsverluste, da sich die Dürre im Land auf das dritte Jahr erstreckt.
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30.10.2019

Mais: Regen behindert Westeuropas Ernte

PARIS. Der Maismarkt verzeichnete in den USA und in Westeuropa nur schwache Impulse. In den USA könnte sich das Erntetempo wieder verzögern, wenn sich regnerische und kühle Wetterprognosen für den Corn Belt bestätigen. Der US-Maisexport blieb erneut flau. In der Ukraine nahmen die Exportverladungen etwas ab, weil die Exporthäfen das hohe Aufkommen logistisch nicht bewältigen konnte. In der EU gab es schwächere Signale vom Futtermittelsektor.
Getreide
30.10.2019

Weizen: Ägypten kauft 235.000 mt Weizen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa legten leicht zu. Der neue Weizentender nach Ägypten und die Bereitschaft Vietnams, nach wiederholten Verunreinigungen bei russischem Weizen, wieder den Import von dort zuzulassen, unterstützten den Markt. Schwächesignale kommen vom Futtermittelsektor in Westeuropa, soll der Schweinefleischmarkt in der EU wegen verschärfter Umweltgesetze weit geringer wachsen als in den USA und Brasilien.
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29.10.2019

Mais: Ukraine regelt Logistikprobleme über verminderte Frachten

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa leicht nach. Gutes Erntewetter und geringe Maisexporte schwächten in den USA das Kursniveau. In Argentinien befürchtet der Handel doppelt so hohe Exportzölle auf Mais und Getreide. In Westeuropa unterstützt die verzögerte Maisernte ein wenig den Markt, aber der Importdruck aus Brasilien und der Ukraine hält an. Logistikprobleme in der Ukraine vermindert den Transportfluss zu den Exporthäfen.
Getreide
29.10.2019

Weizen: Guter Zeitpunkt für Weizen- und Mehlkontrakte?

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa gaben gestern deutlich nach und der Preisrückgang könnte noch etwas anhalten. Doch rechnet der französische Handel bereits mit neuen Ausschreibungen Ägyptens und dem Nahen Osten. Während die Ukraine hohe Weizenexporte realisieren muss, um die hohe Maisernte unterzubringen, heben russische Exporteure ihre Preisforderungen nochmals an. Auch Kasachstan drängt mit Angebot auf den EU-Markt.
Getreide
28.10.2019

Mais: Nach Wahlsieg der Peronisten droht Exportsteuer

PARIS. Der US-Maismarkt gab in den USA und auch in Westeuropa nach. In den USA dreht der mangelnde Export die Preisschraube weiter nach unten. Big Corn will die Entscheidung der EPA, Ausnahmen für Ölraffinerieunternehmen von den nationalen Beimischungsvorschriften zuzulassen, anfechten. In Argentinien übernehmen nach dem Wahlsieg am Wochenende die Peronisten das Ruder, jetzt drohen angekündigte Exportsteuern.
Getreide
28.10.2019

Weizen: Kursverluste in Chicago - Iran sucht Weizen

FRANKFURT. In den USA ruderte der Weizenmarkt deutlich zurück. Schwacher Wochenexport, weniger pessimistische Prognosen zur Weizenernte Argentiniens und gute Fortschritte bei Kanadas Sommerweizenernte, setzten den Markt unter Druck. Relativ stabil tendierte dagegen Weizen in Westeuropa, wenn auch es auch vom Futtermittelmarkt schwächere Signale gab. Erstaunlich stabil blieb die Weizentwicklung am Schwarzmeer, vermutlich vor dem Hintergrund weiterer Exporte in den Nahen Osten. Deutschlands Exporteure haben jetzt den Iran als potentiellen Käufer für Weizen im Visier.
Getreide
25.10.2019

Mais: US-Exporte nach Asien brechen ein

PARIS. Der US-Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa etwas schwächer, am Schwarzmeer jedoch fester. Der Wochenexport bei US-Mais lag im Rahmen der Erwartungen des Handels, die Gesamtexporte bleiben jedoch hinter dem Vorjahr stark zurück. Die Handelsgespräche mit China kommen ein Stück voran und könnten auch den US-Maismarkt stützen. In der EU halten hohe Drittlandimporte den Maismarkt in Schach.
Getreide
25.10.2019

Weizen: Riskiert Russland steigende Lagerbestände?

FRANKFURT. In den USA blieb der Wochenexport unter den Erwartungen. Der Internationale Getreiderat erwartet eine etwas kleinere Weltweizenernte. In Russland und Ukraine steigen die Weizenpreise trotz höherer Ernten. Westeuropäische Exporteure versuchen das Exporttempo hochzuhalten. Doch wie lange noch?
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24.10.2019

Mais: Frankreichs Maisernte fällt kleiner aus

PARIS. Der US-Maismarkt legte einen weiteren Schlingerkurs hin. In den USA schreitet die Maisernte bei gutem Wetter voran, vom Export fehlten aber die Impulse. Der neue UVP-Report lieferte ein optimistischeres Bild als in der Vorwoche. Frankreichs Maisernte fällt kleiner aus. Der Importdruck aus Brasilien und der Ukraine in die EU blieb hoch.
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24.10.2019

Weizen: Algerien kauft 450.000 mt französischen Weizen

FRANKFURT. Der Weizenmarkt wird durch eine gute Nachfrage Nordafrikas und dem Nahen Osten getragen. In den USA blieb der Markt eher flau, obwohl die asiatische Nachfrage kleinere Impulse für den Export lieferte. Die EU ist derzeit äußerst wettbewerbsfähig am Exportmarkt, wie neue Exportkäufe Algeriens und Tunesiens in Frankreich und die Abwicklung von deutschem Weizen nach Saudi-Arabien zeigen.
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18.10.2019

Mais: Schwache Marktdaten aus den USA

PARIS. Der US-Maismarkt hielt knapp das Vortagsniveau. Leicht höhere US-Inlandsnachfrage nach Mais stützten etwas die Kurse. Der neue UVP-Report blieb für US-Ethanol eher bearish. Es gab keine neuen Impulse von China. In Südamerika hat sich die Aussaat von Mais in Brasilien nach den jüngsten Regenfällen etwas beschleunigt. In Frankreich legte Mais am Kassamarkt leicht zu. Deutschlands Silomaisernte wird schwächer erwartet.
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18.10.2019

Weizen: Saudi-Arabien kauft 595.000 mt Weizen

FRANKFURT. Der Weizenmarkt setzte den Preisanstieg fort. Hohe Exportnachfrage war der Grund. Nach dem Weizentender über 405.000 mt gestern nach Ägypten, folgte heute ein Weizentender über 595.000 mt nach Saudi-Arabien. Befürchtungen über eine engere Versorgungslage werden laut. Was steckt dahinter? Über den Brexit soll heute im Londoner Unterhaus entschieden werden.
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17.10.2019

Mais: Gute Inlandsnachfrage für US-Mais befestigt Kurse

PARIS. Der US-Maismarkt konnte sich etwas erholen. Maisexporte nach Mexiko, eine stärkere Inlandsnachfrage für Mais aufgrund gestiegener US-Viehbestände, waren die Gründe. Die Fortschritte am US-Ethanolmarkt blieben dagegen ernüchternd, lässt die Trump-Regierung immer noch Ausnahmereglungen vom Beimischungsgebot zum Benzin für kleinere US-Raffinerien zu. In Frankreich legte Mais am Kassamarkt leicht zu. Deutschlands Silomaisernte wird schwächer erwartet.
Getreide
17.10.2019

Weizen: Frankreich profitiert vom Weizentender nach Ägypten

FRANKFURT. Der Weizenmarkt verzeichnete in Chicago, in Paris und am Schwarzmeer deutliche Kursgewinne. Exporte nach Japan und ein hoher Weizentender nach Ägypten waren die Gründe. Frankreich erhielt den Zuschlag für eine Schiffsladung, dadurch legte der Weizenpreis zu.In Russland zieht der steigende Rubel die Weizenpreise leicht nach oben. Aber Russlands Weizenernte dürfte höher ausfallen, hieß es aus Moskau.
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16.10.2019

Mais: Terminkurse wieder auf dem Rückzug

PARIS. Der Maismarkt verzeichnete Kursverluste in den USA und Westeuropa. Der angebliche Teilerfolg beim Handelsabkommen mit China stößt beim Handel verbreitet auf Skepsis. Die US-Maisernte war nur zu 22 % fortgeschritten, die Exportkontrolle fiel sehr schwach aus. In Frankreich gab Mais am Kassamarkt leicht nach. Deutschlands Silomaisernte wird schwächer erwartet.
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16.10.2019

Weizen: Schwächere Kurse in den USA und Westeuropa

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in den USA und Westeuropa leicht schwächer, am Schwarzmeer erneut etwas fester. Gute Exportdaten in den USA und in der EU stützten zwar den Markt. Zweifel über den Verhandlungserfolg mit China schwächten jedoch die Kurse. Über Ägyptens neuen Weizen-Tender soll heute entschieden werden. Russland und Saudi-Arabien unterzeichneten ein Memorandum, wonach Russland seine Agrarexporte dorthin ausweiten dürfte.
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15.10.2019

Mais: Schwache Silomaisernte in Deutschland

PARIS. Der Maismarkt tendierte überwiegend stabil. Trockeneres Wetter könnte die US-Maisernte im nördlichen Corn Belt etwas beschleunigen. Der Teilerfolg beim Handelsabkommen mit China stößt beim Handel auf viel Skepsis. In Deutschland bleibt die Silomaisernte offenbar doch unter dem mehrjährigen Mittel. Festere Signale kommen vom Futtermittelmarkt.
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15.10.2019

Weizen: Schwächer in den USA, fester am Schwarzmeer

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab in den USA schwach nach, legte aber in Westeuropa und am Schwarzmeer weiter leicht zu. Der Teilerfolg beim Handelsabkommen mit China stößt beim Handel auf viel Skepsis. In der EU sorgten schlechte Maiserträge für tendenziell festere Weizenpreise. Am Schwarzmeer zog Weizen leicht an.
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14.10.2019

Mais: Fröste in USA und Teilerfolg bei Handelsgesprächen

PARIS. Der Maismarkt legte einen Kurswechsel nach oben hin. Schneefälle und Fröste am letzten Wochenende in nördlichen Corn Belt und Teilerfolge bei den Handelsgesprächen mit China trieben die Maiskurse wieder nach oben. In Westeuropa behindert Regen den Fortgang der Maisernte.
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14.10.2019

Weizen: US-Handelsgespräche mit China auf gutem Weg

FRANKFURT. Der Weizenmarkt drehte wieder nach oben. Winterwetter in den nordwestlichen Plains der USA und in Kanada, Erfolge bei den Handelsgesprächen mit China, neue EU-Weizenexporte nach Tunesien und eine verzögerte Weizenaussaat in Frankreich, befestigten den Markt.