Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Schlechtwetterfronten im Midwest und auch in Westeuropa

31. Oktober 2019 um 15:02 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt geriet in den USA und in Westeuropa leicht unter Druck, obwohl schlechtes Wetter in den USA und auch in Westeuropa die Maisernten weiter verzögern könnte. Die US-Exportzahlen für US-Mais lagen im Rahmen der Erwartungen des Handels. In der Ukraine klemmt immer noch die Exportwicklung an den Seehäfen. Argentinien verkauft unter Druck, weil womöglich höhere Exportzölle auch für Mais ab Jahreswechsel drohen.

In den USA tendierte Mais am Mittag leicht schwächer. In Chicago notierte der Fronttermin bei 506,75 US-Dollar je Bushel und damit um 2,50 US-Dollar niedriger als am Vortag. Zunächst lag der Fokus bei der Exportentwicklung bei US-Mais. Das USDA meldete einen Wochenexport von 549.100 mt, gut 12 % über dem Ergebnis der Vorwoche und 29 % über dem Vierwochendurchschnitt. Der gestern von Taiwan offerierte Maiskontrakt über 65.000 mt fiel jedoch an Brasilien, was den US-Handel sichtlich überraschte, natürlich preislich bedingt war. Jedoch kaufte Südkorea 69

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.