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Weizen: Fehlendes Mehlgeschäft belastet Markt

18. November 2019 um 11:10 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Weizen gab in den USA nach, konnte sich in Westeuropa nur knapp halten, tendierte in Rumänien schwächer und in Russland etwas fester. Der Futtergersten-Tender nach Saudi-Arabien ist offenbar noch nicht in der Abwicklung. Den westeuropäischen Mühlen fehlt neues Mehlgeschäft.

Der Weizenmarkt startete in den USA mit Kursverlusten in die KW 47, konnte sich auch in Westeuropa nur schwach halten, tendierte jedoch am Schwarzmeer leicht fester. In den USA belstete der schwache Export von nur 238.600 mt, um 34 % niedriger als in der Vorwoche und 37 % geringer als im Vierwochen-Durchschnitt, den Markt. Da bot auch ein Export von 117.000 mt, gemeinsam mit Kanada und Australien nach Japan, wenig Unterstützung. Die gesamten US-Weizenexporte lagen zwar mit 11,22 Mio. mt um 26,9 % über dem Vorjahr, welches aber bereits schwache Ergebnisse präsentierte. Beim Co

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