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Mais: Regen behindert Westeuropas Ernte

30. Oktober 2019 um 13:04 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt verzeichnete in den USA und in Westeuropa nur schwache Impulse. In den USA könnte sich das Erntetempo wieder verzögern, wenn sich regnerische und kühle Wetterprognosen für den Corn Belt bestätigen. Der US-Maisexport blieb erneut flau. In der Ukraine nahmen die Exportverladungen etwas ab, weil die Exporthäfen das hohe Aufkommen logistisch nicht bewältigen konnte. In der EU gab es schwächere Signale vom Futtermittelsektor.

Der US-amerikanische Maismarkt tendierte seitwärts, nachdem schlechtere Wetterprognosen für den Corn Belt am Wochenende bekannt wurden, wodurch die um 20 % gegenüber dem fünfjährigen Mittel verspätete US-Maisernte weiter abgebremst würde. Problem ist späte Abreife. In einigen US-Bundesstaaten waren erst rund drei Viertel der Bestände reif, darunter in Wisconsin, Ohio, North Dakota, und Michigan. Exportseitig hat Taiwan einen Tender über 65.000 mt Mais zur Lieferung im Januar 2020 ausgeschrieben, der von den USA bedient werden sollte. US

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