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Mais: US-Exporte nach Asien brechen ein

25. Oktober 2019 um 11:47 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa etwas schwächer, am Schwarzmeer jedoch fester. Der Wochenexport bei US-Mais lag im Rahmen der Erwartungen des Handels, die Gesamtexporte bleiben jedoch hinter dem Vorjahr stark zurück. Die Handelsgespräche mit China kommen ein Stück voran und könnten auch den US-Maismarkt stützen. In der EU halten hohe Drittlandimporte den Maismarkt in Schach.

In den USA gab Mais heute Mittag beim Fronttermin auf 3,87 US-Dollar je Bushel schwach nach, was einem Minus von 1,5 Cent zum Vortag entsprach. Damit setzte sich der leichte Abwärtstrend fort. Zwar erreichte der Wochenexport bei US-Mais bis 17. Oktober immerhin 491.500 mt, was das Vorwochenergebnis um 33 % übertraf. Davon entfielen allein 347.400 mt auf Mexiko. Aber die Gesamtexporte im laufenden Jahr blieben mit 3,13 Mio. mt um 63,2 % hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Besorgniserregend sind die Exportrückgänge nach Japan, Taiwan und Südkorea gegenüber

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