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Weizen: Kursverluste in Chicago - Iran sucht Weizen

28. Oktober 2019 um 11:38 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. In den USA ruderte der Weizenmarkt deutlich zurück. Schwacher Wochenexport, weniger pessimistische Prognosen zur Weizenernte Argentiniens und gute Fortschritte bei Kanadas Sommerweizenernte, setzten den Markt unter Druck. Relativ stabil tendierte dagegen Weizen in Westeuropa, wenn auch es auch vom Futtermittelmarkt schwächere Signale gab. Erstaunlich stabil blieb die Weizentwicklung am Schwarzmeer, vermutlich vor dem Hintergrund weiterer Exporte in den Nahen Osten. Deutschlands Exporteure haben jetzt den Iran als potentiellen Käufer für Weizen im Visier.

In den USA rutschten die Weizenkurse am Morgen wieder ab. Chicago notierte beim Fronttermin nur noch bei 512,50 US-Dollar je Bushel, was ein Minus von 5,25 US-Dollar zum Vortag bedeutete. Nur in Kansas City verzeichnete Hard Red Winterweizen ein leichtes Plus. Maßgebend war der schwache Wochenexport bei US-Weizen von nur 262.400 mt, immerhin 34 % unter der Vorwoche. Aber auch eine weniger pessimistische Prognosen der Getreidebörse in Buenos Aires zu Argentiniens Weizenernte von 19,8 Mio. mt, nur 1,2 Mio. mt niedriger als zur Septemberschätzung, wohingegen private Analysten v

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