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Mais: Gute Inlandsnachfrage für US-Mais befestigt Kurse

17. Oktober 2019 um 13:30 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt konnte sich etwas erholen. Maisexporte nach Mexiko, eine stärkere Inlandsnachfrage für Mais aufgrund gestiegener US-Viehbestände, waren die Gründe. Die Fortschritte am US-Ethanolmarkt blieben dagegen ernüchternd, lässt die Trump-Regierung immer noch Ausnahmereglungen vom Beimischungsgebot zum Benzin für kleinere US-Raffinerien zu. In Frankreich legte Mais am Kassamarkt leicht zu. Deutschlands Silomaisernte wird schwächer erwartet.

Der Maismarkt verzeichnete heute Mittag leichte Kursgewinne in Chicago und Paris. In Chicago notierte der Fronttermin mit 3,96 US-Dollar je Bushel um 2,50 Cent höher als gestern. Das USDA meldete ein Exportgeschäft von 228.600 mt US-Mais nach Mexiko. Auch die Inlandspreise zogen für Mais in den USA wegen knapperem Marktangebots an, was auch mit höherer Nachfrage wegen guter Exporte bei US-Schweine- und Rindfleisch nach China zusammenhängen dürfte. Der US-Handel rechnet im 4. Quartal mit einer um 4,5 % höheren US-Schweinefleischproduktion als im Vorjahr. We

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