Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Gute Inlandsnachfrage für US-Mais befestigt Kurse

17. Oktober 2019 um 13:30 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der US-Maismarkt konnte sich etwas erholen. Maisexporte nach Mexiko, eine stärkere Inlandsnachfrage für Mais aufgrund gestiegener US-Viehbestände, waren die Gründe. Die Fortschritte am US-Ethanolmarkt blieben dagegen ernüchternd, lässt die Trump-Regierung immer noch Ausnahmereglungen vom Beimischungsgebot zum Benzin für kleinere US-Raffinerien zu. In Frankreich legte Mais am Kassamarkt leicht zu. Deutschlands Silomaisernte wird schwächer erwartet.

Der Maismarkt verzeichnete heute Mittag leichte Kursgewinne in Chicago und Paris. In Chicago notierte der Fronttermin mit 3,96 US-Dollar je Bushel um 2,50 Cent höher als gestern. Das USDA meldete ein Exportgeschäft von 228.600 mt US-Mais nach Mexiko. Auch die Inlandspreise zogen für Mais in den USA wegen knapperem Marktangebots an, was auch mit höherer Nachfrage wegen guter Exporte bei US-Schweine- und Rindfleisch nach China zusammenhängen dürfte. Der US-Handel rechnet im 4. Quartal mit einer um 4,5 % höheren US-Schweinefleischproduktion als im Vorjahr. We

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.