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Weizen: Algerien und Tunesien kaufen für Januar

19. November 2019 um 10:12 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenkurse drehten heute Morgen nach oben. Neue Exporte nach Algerien und Tunesien befeuerten den Markt. Die Exportkontrolle für US-Weizen blieb jedoch hinter dem Vorwochenergebnis zurück. Russlands Exporteure hoben die Preisforderungen an. In Deutschland wartet der Handel auf neues Mehlgeschäft.

An den Warenterminbörsen in Chicago und Paris tendierte Weizen fester. Dabei blieben die Vorgaben aus den USA zwar schwach, lag die wöchentliche Exportkontrolle mit 449.304 mt um 16,5 % unter dem Vorwochenergebnis. Die US-Weizenaussaat kam mit 95 % Fortgang gut voran und lag exakt auf dem Fünfjahresmittel. In den USA notierte nur HRW etwas fester, meinte US-Broker Tom Fritz von International Futures Group. Der Fokus konzentrierte sich mehr auf die Ernte in Australien und den Preisanstieg am Schwarzmeer. In Australien korrigierte ABARES die Weizenernte um 2 auf 17 Mio. mt nach

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