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Mais: Nach Wahlsieg der Peronisten droht Exportsteuer

28. Oktober 2019 um 13:51 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt gab in den USA und auch in Westeuropa nach. In den USA dreht der mangelnde Export die Preisschraube weiter nach unten. Big Corn will die Entscheidung der EPA, Ausnahmen für Ölraffinerieunternehmen von den nationalen Beimischungsvorschriften zuzulassen, anfechten. In Argentinien übernehmen nach dem Wahlsieg am Wochenende die Peronisten das Ruder, jetzt drohen angekündigte Exportsteuern.

Die Kursentwicklung für US-Mais blieb schwach. Beim Fronttermin notierte Chicago heute Mittag mit 163,75 US-Dollar je Bushel um 0,75 US-Dollar niedriger als am Vortag. Die US-Farmer konzentrieren sich auf die US-Sojabohnenernte, die wegen trockenem Wetter zügig vorankommt. Dem US-Mais fehlt dagegen vielerorts die erforderliche Reife, was die Erntearbeiten etwas verzögert. Laut Handel könnten erwartete Stürme mit Regen am nächsten Wochenende erneut für Ernteunterbrechungen sorgen, bevor es danach zügig wegen trockener Wettervorhersagen weitergeht, hie&

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