Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Gerüchte über Verschiebung des Phase-1-Abkommens bis Mitte Dezember

7. November 2019 um 12:30 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa erneut schwächer. Offenbar haben die USA und China den Termin für eine mögliche Unterzeichnung ihres Phase-1-Abkommens bis Mitte Dezember verschoben. In Westeuropa verzögert sich die Maisernte wegen anhaltender Niederschläge. Ukrainische Maisexporte legten um 44 % zu.

Der Maismarkt konnte sich in den USA nach erneuter Schwäche etwas befestigen. Dabei notierte US-Mais am Vormittag beim Fronttermin bei 379,50 US-Dollar je Bushel in Chicago aber um 3,25 EU-Dollar niedriger als am Vortag. Dies führten US-Broker auf zwei neue Nachrichtenlagen zurück. Erstens haben die USA und China den Termin für eine mögliche Unterzeichnung ihres Phase-1-Abkommens bis Mitte Dezember verschoben, teilte heute Morgen der US-Handel mit. China drängt auf mehr Zugeständnisse der USA und verlangt neben der Abschaffung des Exportzolls zum 15. Dezem

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.