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Weizen: Schwächer in den USA, fester am Schwarzmeer

15. Oktober 2019 um 10:54 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab in den USA schwach nach, legte aber in Westeuropa und am Schwarzmeer weiter leicht zu. Der Teilerfolg beim Handelsabkommen mit China stößt beim Handel auf viel Skepsis. In der EU sorgten schlechte Maiserträge für tendenziell festere Weizenpreise. Am Schwarzmeer zog Weizen leicht an.

In den USA blieben gestern wegen des Columbus Day viele Börsen und der Handel geschlossen. US-Weizen notierte in Chicago beim Fronttermin nur wenig schwächer bei 5,09 US-Dollar je Bushel als am Vortag, Sommerweizen war etwas fester in Minneapolis. Die Daten der Exportkontrolle sind einen Tag später verfügbar. Noch hielten leichte Fröste und Schnee in North Dakota, Minnesota und Iowa den Wettermarkt am Köcheln, aber es soll dort wieder wärmer werden. Mit Spannung erwartet der Handel den Crop Progress Report, der Hinweise für den Erntefortgang bei US-So

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